Wolke Hegenbarth spricht über ihre größte Modesünde

Wolke Hegenbarth: Das war ihre größte Mode-Sünde
Wolke Hegenbarth ist wieder als Klara Degen in der ARD-Serie "Alles Klara" zu sehen © ARD/Hardy Spitz, SpotOn

"Alles Klara"-Star im Lifestyle-Check

Klara Degen (Wolke Hegenbarth) ist zurück: Die quirlige Sekretärin stürzt sich ab Dienstagabend (18:50 Uhr im Ersten) in acht neuen Folgen von "Alles Klara" wieder in spannende Fälle. Charmant, instinktiv und gut gestylt hilft sie dabei der Kripo Harz. Doch so stilsicher wie ihre Rolle war Wolke Hegenbarth (36) nicht immer: Im Lifestyle-Check mit spot on news verrät sie ihre größte Mode-Sünde und was ihre Schuhe über sie aussagen.

Was macht einen Menschen für Sie attraktiv?

Wolke Hegenbarth: Für mich ist das vornehmlich die Ausstrahlung. Wenn man durch die Tür kommt, bringt man eine gewisse Energie mit. Die nehme ich noch vor allen Äußerlichkeiten wahr. Dieser Moment ist es, der für mich über Attraktivität entscheidet. Es ist der Gesamteindruck, der mich interessiert.

Welches Parfüm tragen Sie?

Hegenbarth: Mein Lieblingsduft ist Coco Mademoiselle Noir für den Abend. Tagsüber trage ich Coco Mademoiselle, beides von Chanel.

Haben Sie einen Lieblings-Designer?

Hegenbarth: Dimitri ist mein aktuelles Lieblingslabel. Edles Design trifft auf Ethno, eine tolle Mischung.

Was war Ihre schlimmste Mode-Sünde?

Hegenbarth: Das sind auf jeden Fall schwarze Buffalo-Schuhe mit Plateausohle, die ich Ende der 90er getragen habe. Ich glaube, das ist das absolut Hässlichste, das jemals stattgefunden hat am Fuß.

Apropos Fuß: Was tragen Sie lieber - High Heels oder Turnschuhe?

Hegenbarth: Da unterscheide ich zwischen Arbeit und Freizeit. Privat trage ich meistens flache Schuhe und Boots. Wenn ich auf dem roten Teppich bin natürlich immer High Heels. Ob ich privat oder beruflich unterwegs bin, erkennt man also an meinem Schuhwerk.

Welche Sportart treiben Sie gerne?

Hegenbarth: Ich habe in den letzten Jahren gemerkt, dass Power Yoga die passende Sportart für mich ist. Ich bin immer wieder begeistert, wie man es schafft, in 90 Minuten jeden einzelnen Muskel zu benutzen. Ich bin danach total ausgepowert und gleichzeitig ruhe ich innerlich. Ich glaube, es ist wichtig, nicht nur den Geist sondern auch den Körper zu trainieren, um beides in Balance zu bringen. Das ist meine persönliche Erfahrung mit Yoga.

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