Wolfgang Joop trauert um seine Hündin

Wolfgang Joop trauert um seine Hündin
Wolfgang Joop © Cover Media

Wolfgang Joop (70) ist nach dem Tod seiner Hündin in tiefer Trauer.

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Schmerzhafter Verlust

Vergangene Woche starb Rhodesian-Ridgeback-Dame Lottchen nach einer Operation wegen eines Milz-Tumors, seitdem ist der Designer am Boden zerstört. "Erst bekamen wir den Anruf, dass Lottchen alles überstanden hätte. Aber dann starb sie. Danach bin ich in ein Tal der Tränen gefallen", offenbarte Joop gegenüber 'Bild'. "Ich weine oft. Wenn ich nach Hause komme, ist es kein Zuhause mehr ..."

Lottchen war für den Modeschöpfer mehr als nur ein Tier: "Sie war meine Freundin, Lebenspartnerin, meine Familie. Wir teilten uns Tisch und Bett, sie war zehn Jahre überall mit dabei."

Bereits am Wochenende wurde die Hündin "mit ihrem Lieblingshalsband und ihren Lieblings-Hühnchen-Leckerlies begraben".

Als wäre der Verlust seines geliebten Lottchens nicht schon schwer genug, wurde erst gestern [24. Juni] bekannt, dass Joop seinen Job als Juror bei 'Germany's Next Topmodel' verloren hat. Damit hat er allerdings kein Problem, schließlich hatte er sowieso nicht vor, auch in der elften Staffel wieder neben Heidi Klum (42) vor der Kamera zu stehen. "Es war eine tolle Erfahrung mit Heidi, Thomas Hayo und den Mädchen. Die zweite Staffel war das Jubiläum, da konnte ich natürlich nicht Nein sagen. Ein drittes Mal war von beiden Seiten bisher nicht geplant", erklärte der Kreativling dazu.

Bereut hat er 'GNTM' nie, schließlich wollte er mit der Sendung etwas Neues ausprobieren. "Ich habe es nicht gemacht, um eine Leere zu füllen oder etwas zu kompensieren, ich habe es zu einem Zeitpunkt meines Alters gemacht, wo ich nach etwas anderem geschaut habe", so Wolfgang Joop kürzlich im Gespräch mit der 'Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung'. "Es hatte etwas Befreiendes für mich."

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