Winona Ryder sieht Verurteilung nicht nur negativ

Winona Ryder sieht Verurteilung nicht nur negativ
Winona Ryder © Cover Media

Winona Ryder (44) sieht ihre Verurteilung wegen Ladendiebstahls rückblickend auch positiv.

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Nach Ladendiebstahl

2001 sorgte die Schauspielerin ('Beetlejuice') weltweit für Schlagzeilen, als sie im Kaufhaus Saks Fifth Avenue in Beverly Hills beim Klauen erwischt wurde. Waren im Wert von knapp 5.000 Euro hatte sie damals mitgehen lassen, obwohl sie zu den größten Stars in Hollywood gehörte und sicherlich nicht mit Geldproblemen zu kämpfen hatte. Eine Bewährungszeit von drei Jahren sowie eine Arbeitsauflage von 480 Stunden waren die Folge, mit ihrer Karriere ging es steil bergab.

Momentan feiert Winona ihr großes Comeback mit der Netflix-Serie 'Stranger Things', ihre Straftat sieht sie mittlerweile als Segen.

"Psychologisch gesehen war ich wohl an den Moment gelangt, an dem ich einfach aufhören wollte", erklärte sie im 'Porter'-Magazin. "Ich werde jetzt nicht ins Detail gehen, was genau passiert ist, aber es war nicht so, wie die Leute dachten. Es war auch nicht das Verbrechen des Jahrhunderts! Aber ich habe dadurch Zeit bekommen, die ich wirklich brauchte. Ich konnte zurück nach San Francisco und mich um Dinge kümmern, die … ich hatte einfach andere Interessen, wenn ich ehrlich bin."

Winona feierte ihren Durchbruch bereits als Teenager, zum Star machten sie dann Filme wie 'Edward mit den Scherenhänden', 'Meerjungfrauen küssen besser' und 'Durchgeknallt'. Nachdem sie sich einige Jahre zurückgezogen hatte, hat sie nun eine ganz neue Leidenschaft für die Schauspielerei. "Man kann sowas nicht so lange machen und hassen!", betonte Winona Ryder. "Die Schauspielerei ist immer noch aufregend für mich. Vor einem neuen Job kann ich nicht schlafen. Ich bin mir sicher, dass das psychosomatisch ist, aber trotzdem."

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