Winfried Noé macht seinem Ärger Luft

"Das macht mich fertig, ich könnte heulen"

Wahnsinns-Situation.

Winfried Noé, der verlassenen Ehemann, ist so verzweifelt darüber, dass sein Freund, Fernsehpfarrer Jürgen Fliege, nicht mal mit ihm reden will. Deshalb schreibt er sich den Frust nun von der Seele und appelliert an Flieges Verantwortungsbewusstsein.

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Im Brief an Fliege schreibt er: "Lieber Jürgen, Dein Verhalten mir gegenüber finde ich wirklich total mies. Ich habe Dir vetraut, wie kaum einem anderen. Dir in die intimsten Bereiche meiner Seele Einblicke gewährt." Auch den Medien gegenüber ist Pfarrer Fliege nicht gerade redselig: "Was mein Privatleben angeht, geht sie das einen Scheissdreck an. Was mein Amt und die Amtsausführung angeht, erst recht einen Scheissdreck. Wenn sie das nicht akzeptieren, muss ich sie nach Ihrem Elternhaus fragen." Scheinbar ist Fliege mit allen Weihwassern gewaschen: Noé wirft ihm vor, ihm die zehnjährige Tochter 'wegzunehmen'. "Wenn das Kind mir erzählt 'Papa, am Samstag sind wir segeln gewesen mit Jürgen.' Schön.

Es zerreisst mich wie Dynamit in meiner Seele. Und ich kann nichts machen."

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