Winfried Glatzeder: Die gute Camp-Seele

Winfried Glatzeder
Winfried Glatzeder © coverme.com

Winfried Glatzeder (68) hat Sarah Knappik (27) von seinen guten Absichten überzeugt.

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Kein böser Kerl

Das Model ('Germany's Next Topmodel') berichtet in seiner Kolumne auf 'Bunte.de' als Expertin über die Geschehnisse im Urwald-Knast und findet, dass der Schauspieler ('Die Legende von Paul und Paula') sehr nett mit seiner Mitstreiterin Larissa Marolt (21) umgeht. "Ich habe das Gefühl, Winfried meint es eigentlich gut mit dem Mädchen, weil er Larissa auf den richtigen Weg bringen will. [...] Nach dem Wasser-Vorfall kam er zu ihr hin und hat sich für seine Reaktion entschuldigt. Da tat sie ihm bestimmt leid, wie sie da als Häufchen Elend rumsaß. Ich finde nicht, dass er böse rüberkam, im Gegenteil. Er war einfach geschockt von dem heißen Wasser, was auch verständlich ist, ist dann aber sogar auf Larissa zugegangen", befand Knappik die Situation auf der Webseite. Marolt hatte Glatzeder gestern Abend versehentlich heißes Wasser über die Hand geschüttet - da rastete der Star aus, brüllte der Blondine unter anderem "Aua, Mensch bist du blöd! Pass doch auf!" und "Die hat eine Meise" entgegen. Im Nachhinein entschuldigte er sich aber für seinen Ausbruch.

Weiter erklärte Knappik den Vorfall und gab dem Dschungel-Nesthäckchen die Schuld an dem Streit. "Sie hat aber einfach total rücksichtslos drauflos geschüttet und sich dann nicht mal entschuldigt. Ich glaube, das tat ihm schon richtig weh. Das Wasser ist nämlich echt heiß, wenn das vom Lagerfeuer kommt. Die müssen das ja wegen der Keime abkochen."

Auch Moderator Jochen Bendel (46, 'Ruck Zuck') konnte sich nach dem kleinen Unfall einen verbalen Hieb nicht verkneifen: "Du bist so ein Tollpatsch. Es ist wirklich besser, wenn du gar nichts mehr machst", lautete sein Urteil, und dann wollte er auch weiter mit dem "kindischen" Model sprechen.

Derzeit sei miese Stimmung im Camp - Reality-Expertin Sarah Knappik wusste, warum: "Langsam liegen die Nerven echt blank. Die Psyche ist bei den Leuten jetzt einfach sehr belastet. Elf Tage hungern, ohne richtiges Essen, ohne ein vernünftiges Bett, ohne sich richtig waschen zu können. Wenn sich da nicht alle zusammenreißen und zusammenhalten, ist das sehr schwierig. Durch diese Mangelerscheinungen drehen die jetzt alle am Rad."

Zumindest das konnte Moderator Jochen Bendel (46, 'Ruck Zuck') ändern und holte in der Dschungelprüfung alle 7 Sterne - sehr zur Freude von Winfried Glatzeder & Co.

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