Winehouse: Überdosis aus Liebeskummer?

Eine Autopsie soll Klarheit bringen

Einen Tag nach dem Tod von Soul-Sängerin Amy Winehouse wird weiter darüber spekuliert, was die Todesursache gewesen sein könnte. Die Leiche der 27-Jährigen wird laut einem Bericht der ‚BBC’ erst am Montag obduziert, mit Ergebnissen wird daher erst im Laufe des Montags oder am Dienstag gerechnet. Sehr wahrscheinlich ist jedoch, dass der drogenabhängige Star an einer Überdosis oder einer Alkoholvergiftung gestorben sein könnte, wie einstimmig berichtet wird.

Die britische Tageszeitung ‚Daily Mail’ berichtet sogar, dass schrecklicher Liebeskummer dazu geführt haben könnte, dass sich die Sängerin mit einer Überdosis unfreiwillig oder sogar vielleicht freiwillig ins Jenseits befördert haben könnte. Ihr Ex-Freund Reg Traviss (34) hatte den Soulstar erst im Frühjahr verlassen, bevor sich Amy wieder in eine Entzugsklinik eingewiesen hatte, um gegen ihre Drogensucht zu kämpfen. Der Filmemacher, der laut ‚Bild’ sogar einen Heiratsantrag von ihr abgelehnt hatte, konnte seiner Freundin im Kampf gegen ihre Sucht nicht helfen. Seitdem soll Amy am Boden zerstört gewesen sein. Kurz vor ihrem Tod wollen Nachbarn sogar Schreie aus Amys Haus gehört haben. Wie der ‚Mirror’ berichtet, soll die Sängerin mit Freunden zusammen gewesen sein und die Partydroge Ecstasy genommen haben.

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Noch am Samstag habe die Polizei mit der Spurensicherung in Amys Haus begonnen, um der Todesursache auf den Grund zu gehen. Zwar werde ein Fremdverschulden noch ausgeschlossen, aber erst die umfangreiche Obduktion soll Klarheit darüber bringen, woran die Sängerin wirklich gestorben ist. Als der Notarzt am Samstag gegen 16 Uhr eintraf, soll Amy sogar noch am Leben gewesen sein, wie ‚TMZ.com’ berichtet. Ihr Leben sei aber nicht mehr zu retten gewesen.

Die ‚Daily Mail’ berichtet weiter, dass sich Amy noch am Freitag mit ihrer Mutter Janis Winehouse (56) getroffen habe. Diese sagte dem Blatt, sie habe noch am Freitag gedacht, Amys Tod sei nur eine Frage der Zeit. „Sie war völlig abwesend. Aber mit diesem plötzlichen Tod habe ich trotzdem nicht gerechnet“, zitiert die ‚Bild’ die Mutter laut der britischen Zeitung. In einem früheren Interview mit dem ‚Sunday Mirror’ soll sie sogar gesagt haben, es würde sie nicht überraschen, wenn ihre Tochter noch vor ihr sterben würde. Eine düstere Prophezeiung, mit der die Mutter auf tragische Weise recht behalten sollte.

(Bildquelle: Splash)

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