William und Catherine: Der Liebescode

Ein Jahr nach der Hochzeit sind sich William und Catherine näher denn je.
Die Liebe von William und Catherine ist vor den Augen der Öffentlichkeit gewachsen. © dpa, Facundo Arrizabalaga

Ihre Beziehung wächst im Rampenlicht

Am 29. April 2011 waren zwei Milliarden Menschen Zeuge, als sich Catherine und William das Jawort gaben. Jetzt, ein Jahr nach der Traumhochzeit in London, steht das beliebte Herzogen-Paar noch immer im Fokus der Presse - jeder Schritt wird beobachtet, jede Geste wird analysiert. Anhand eines Liebescode lässt sich erkennen, wie die Liebe der beiden in aller Öffentlichkeit gewachsen ist.

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"Sie berühren sich permanent, was sehr ungewöhnlich ist. In den Königshäusern ist es so, dass Körperkontakt kaum stattfindet. Das spricht für ganz große Nähe und viel Innigkeit", so Tatjana Strobel, Expertin für Menschenkenntnis.

Dennoch war es kein leichtes Jahr für das junge Ehepaar. Nach ihrer Hochzeit standen öffentliche Reisen wie die nach Kanada oder Amerika an. Vor allem Catherine war ständiger Beobachtung ausgesetzt: Ist die Herzogin zu dünn? Wölbt sich gar ein Babybäuchlein? Dann war William wochenlang weit weg von seiner Catherine stationiert. Doch es scheint, als könne dem Liebespaar das alles nichts anhaben.

Das Herzogen-Paar William und Catherine in Calgary.
Das Herzogen-Paar William und Catherine in Calgary. William und Catherine bei ihrem Besuch in Kanada. © dpa, Pa Wire

Vor allem William soll sich verändert haben. Der sonst so schüchterne Sohn von Prinzessin Diana, der genau wie seine Mutter meist den Kopf gesenkt hielt, zeigt sich jetzt Dank der Frau an seiner Seite sicherer. "Sie gehen aufrechter und offener durchs Leben. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass sie sich gegenseitig stützen", so Strobel weiter.

Na, da steht einer glücklichen Zukunft ja nichts im Wege. Ihren ersten Hochzeitstag haben die beiden ganz abseits von Kameras bei einer Hochzeit von Freunden gefeiert. Und da schwelgten die beiden sicher in schönen Erinnerungen an ihr eigenes Fest.

(Bildquelle: dpa)

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