Will Smith spürt Schmerz

Will Smith spürt Schmerz
Will Smith © Cover Media

Will Smith (47) ist sensibel für die Stimmungen seiner Mitmenschen.

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Empathischer Star

Der Star ('Focus') ist seit 1997 mit der Schauspielerin Jada Pinkett Smith (44, 'Magic Mike XXL') verheiratet, das Powerpärchen erzieht die beiden Kinder Jaden (17) und Willow (15) zusammen. Oft sprechen die Promis darüber, was ihre Ehe so erfolgreich macht - dabei fallen Schlüsselbegriffe wie Verständnis, Geduld, Liebe und Respekt.

Im Interview mit 'TV Movie' hat Will Smith jetzt eine seiner Charaktereigenschaften verraten, die seiner Ehe vermutlich auch zugute kommt: Seine größte Stärke sei Empathie. "Ich spüre sofort, ob es jemandem gut oder schlecht geht", enthüllte der US-Star und lachte: "Ich nenne das meine Spider-Man-Sinne."

Genau dieser Spider-Man-Sinn dürfte ihm vor einiger Zeit auch dazu geraten haben, das Drehbuch des Dramas 'Erschütternde Wahrheit' zu lesen. Der Footballfilm basiert auf wahren Begebenheiten und kommt am 18. Februar in die deutschen Kinos. Schon jetzt sorgt er für ordentlich Gesprächsstoff, da er den amerikanischen Volkssport von seiner harten Seite zeigt: Will spielt darin den forensische Pathologen und Neuro-Wissenschaftler Dr. Bennet Omalu, der sich mit den negativen Auswirkungen der rauen Sportart beschäftigt.

"Zuerst wollte ich nicht der Typ sein, der den Sport mies macht. Aber es ist wichtig, dass die Leute hören: Football verursacht schwere Gehirnschäden", erklärte Will ohne Umschweife zu seiner Rolle.

Der Part brachte dem Star bereits eine Nominierung bei den Golden Globes 2016 ein. Trotzdem fiel es ihm nicht leicht, Dr. Bennet Omalu zu spielen. Im Interview mit 'Yahoo Movies' sagte Will Smith:

"Natürlich war das ein Konflikt für mich - Football ist immer noch Amerikas Lieblingssport. Das ändert sich auch nicht. Es ist eben nur so, dass es eine andere Seite gibt. Eine Seite, die du nie wieder ungesehen machen kannst, sobald du sie einmal erkannt und verstanden hast."

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