Will Smith: 'Django Unchained' war ihm zu brutal

Will Smith: 'Django Unchained' war ihm zu brutal
Will Smith © Cover Media

Will Smith (47) dreht lieber Filme über die Liebe statt über Gewalt.

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Liebe statt Gewalt

Eigentlich sollte der Schauspieler ('Independence Day') für Quentin Tarantinos Western 'Django Unchained' (2012) in die Rolle des titelgebenden Charakters schlüpfen, allerdings gefiel ihm das Rachethema des Streifens nicht. Will lehnte den Part ab und dieser ging stattdessen an Jamie Foxx (47, 'Ray').

Im Interview mit 'The Hollywood Reporter' enthüllte der Star nun seine Gründe: "Ich wollte die größte Liebesgeschichte machen, die die amerikanische Filmindustrie jemals für Afroamerikaner produziert hat. Die einzige Art, auf die dieser Film meiner Meinung nach gemacht werden kann, ist als Liebesgeschichte, nicht als Rachegeschichte. Gewalt erzeugt Gewalt. Ich konnte mich einfach nicht damit anfreunden, dass Gewalt die Lösung sein soll. Liebe muss die Lösung sein!"

Von dem Regisseur des Films hält Will Smith trotzdem sehr viel: "Die Leute sagen viele Dinge über Quentin, zum Beispiel dass er Rassist ist. Aber jeder Charakter, den er jemals für mich geschrieben hat, war bisher sehr intelligent und ambitioniert."

Neben Filmen macht der Leinwand-Held bald übrigens auch wieder Musik. "Ich hocke jeden Tag im Studio und suche auch nach Künstlern, mit denen ich arbeiten kann", strahlte Will kürzlich im Interview mit DJ Zane Lowe. "Ich habe schon ungefähr 30 Tracks aufgenommen, sechs oder sieben davon gefallen mir richtig gut!" Da darf man gespannt sein!

Cover Media

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