Will Smith: Darum sagte er Quentin Tarantino für "Django Unchained" ab

Will Smith: Darum sagte er Quentin Tarantino für "Django Unchained" ab
Er braucht Liebe: Will Smith hätte aus "Django Unchained" gerne eine Love-Story gemacht © Jordan Strauss/Invision/AP

Er kann witzig, er kann hart, er kann nachdenklich - aber er kann nicht ohne Liebe. Schauspieler und Filmproduzent Will Smith (47, "Men in Black 3") hat nun offenbart, wieso er nicht am Oscar-prämierten Meisterwerk "Django Unchained" (2012) beteiligt war. Erfolgsregisseur Quentin Tarantino (52) hätte ihn nämlich gerne als Creative Director mit an Bord gehabt. Im Gespräch mit dem US-Magazin "The Hollywood Reporter" gab er nun zu, was ihn zu seiner Absage bewegte: "Ich wollte die größte Liebesgeschichte machen, die Afro-Amerikaner je gesehen hätten."

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Lieber eine Lovestory

Das war aber nicht im Sinne Tarantinos. Sie seien über Stunden zusammengesessen und hätten geredet. Für Smith ist Rache keine Lösung. "Ich glaube nicht an Gewalt als Reaktion auf Gewalt", erklärt der 47-Jährige. "Ich wollte diesen Film unbedingt machen. Aber es hätte eine Liebesgeschichte sein müssen, keine Rachegeschichte." Gewalt erzeuge Gewalt und damit habe er sich nicht identifizieren können. "Liebe hätte die Antwort sein müssen."

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