will.i.am nimmt sich Karl Lagerfeld zum Vorbild

will.i.am nimmt sich Karl Lagerfeld zum Vorbild
will.i.am © Cover Media

Laut will.i.am (40) ist Karl Lagerfeld (82) das beste Beispiel dafür, dass Wettbewerb gesund ist.

- Anzeige -

Er weiß, wie's läuft

Der Rapper ('I Got It From My Mama') ist nicht nur im Musikgeschäft gefragt, sondern mittlerweile auch im Mode- und Technologiebereich. Seine Firma i.am+ steht kurz vor der Veröffentlichung einer Smartwatch, die natürlich dem Vergleich mit dem Apple-Produkt iWatch standhalten werden muss. Kein Problem, findet will.i.am, schließlich ist auf dem Markt genug Platz für alle.

"Bedeutet das denn, das wir uns nicht ein Gerät einfallen lassen dürfen, das ihrem ähnlich ist?", fragte er im Gespräch mit 'Entrepreneur'. "Ich glaube, dass das, was wir machen werden, anders sein wird als das, was sie machen. Und da man das ja an seinen Körper anlegt, sollte die Öffentlichkeit mehrere Optionen haben. Stellt euch doch mal vor, Gucci hätte gesagt: 'Wir machen keine Schuhe, weil Louis Vuitton schon Schuhe macht.' Karl Lagerfeld wird euch sagen: 'Ich designe nicht nur für Fendi, sondern auch für Chanel und ich habe meine eigene Linie.' Der gleiche Kerl macht Klamotten, die mit seinen anderen Klamotten im Wettbewerb stehen! Das zeigt doch, wie die Welt wirklich ist!"

Von Marken hatte will.i.am übrigens lange Zeit keine Ahnung, bis er sich von professionellen Agenturen beraten ließ. Das half auch dem Erfolg seiner Band auf die Sprünge. "Von da an ging es mit den Black Eyed Peas los. Ich habe sie wie ein Unternehmen behandelt. Man wird nicht einfach so in fast jedem Land des Planeten relevant."

Cover Media

— ANZEIGE —