Will Ferrell: Die Sorgen eines Vaters

Will Ferrell
Will Ferrell © Cover Media

Will Ferrell (47) verriet, dass er sich in seinem Leben als Vater manchmal so fühle, als leite er ein Gefängnis.

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Knast oder doch bloß Zuhause?

Der Schauspieler ('Stiefbrüder') hat mit seiner Frau Viveca Paulin (45) drei Söhne: Magnus ist elf, Mattias acht und Axel fünf Jahre alt. Natürlich liebt der Amerikaner seine Rasselbande, aber er muss auch zugeben, dass der Testosteron-Überschuss bei ihm zu Hause dafür sorgt, dass die Dinge manchmal außer Kontrolle geraten.

"Ich kann es mir natürlich nur vorstellen, aber manchmal vergleiche ich es damit, wie es sein muss, ein Gefängnis zu leiten", gestand Will dem 'People'-Magazin. "Was bei drei Jungs passiert, ist, dass du Befehle wie 'Nach oben, jetzt!' 'Zähne putzen!' 'Licht aus!' bellst. Es herrscht ein solches Chaos, dass man sich nicht wirklich die Zeit für die Artikulation nehmen kann."

Aber Spaß beiseite: Auch wenn Will Ferrell eine Menge Humor besitzt, die er auch immer wieder in seinen Filmrollen unter Beweis stellt, ist es ihm wichtig, dass seine Jungs sich auf ihn verlassen können, wenn sie ihn brauchen - oder wenn sie mal wieder in die Schranken gewiesen werden müssen. "In diesen seltenen Momenten, in denen ich die Beherrschung verliere und wirklich zum Vater werde, denke ich häufig, dass wenn jemand Mäuschen spielen würde, er denken würde, dass ich kein witziger Papa und viel zu streng bin", lachte der Star.

Diese Momente sind allerdings wirklich selten, der Amerikaner liebt es einfach zu sehr, alle Menschen um sich herum zum Lachen zu bringen. Hoffentlich kann sich Will Ferrell mit seiner Frau darauf einigen, wer in welchen Momenten dann den bösen Cop spielt.

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