Whitney Houston: Nick Gordon fühlt sich schuldig

Whitney Houston
Whitney Houston © Cover Media

Nick Gordon (25) versuchte angeblich, Whitney Houston (†48) mit Reanimation das Leben zu retten.

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Er konnte sie nicht retten

Der Freund von Bobbi Kristina Brown (22), Tochter der verstorbenen Sängerin ('I'm Every Woman'), erschien mit seiner Mutter bei TV-Psychologe Dr. Phil, nachdem er auf Twitter mit Selbstmordgedanken für Aufsehen gesorgt hatte. Der junge Mann ist verzweifelt, seitdem seine Freundin Ende Januar bewusstlos in einer Badewanne aufgefunden wurde und noch immer im Koma liegt. Auch Whitney wurde 2012 ohne Bewusstsein in der Badewanne ihres Hotelzimmers entdeckt.

Nun enthüllte Nicks Mutter Michelle in einem Gespräch, das 'Extra' vorliegt, dass ihr Sohn den Megastar zu retten versuchte.

"In dem Moment, in dem wir hier sitzen, hängt das Leben meines Sohnes in der Schwebe. Als Whitney gefunden wurde, versuchte er sie zu reanimieren und rief mich an, als er vor ihr stand. Er sagte: 'Mom, warum konnte ich es nicht tun? Ich brachte keine Luft in ihre Lungen.' Von dieser Schuld lässt er einfach nicht los", so die besorgte Mutter.

Die Behauptungen kommen unerwartet, da es im Bericht der Gerichtsmedizin damals hieß, Whitneys Bodyguard und Assistent hätten sie gefunden, aus der Badewanne gezogen und schließlich den Notruf getätigt. Als Todesursache wurde "versehentliches Ertrinken" genannt, mit einem Herzleiden und Kokainkonsum als Mitfaktoren.

Dr. Phil nahm sich Nick Gordon an, nachdem dieser vor wenigen Tagen tweetete: "Ich bin so verletzt, ich will mich umbringen. Ich weiß, dass ich stark bleiben muss."

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