Werner Böhm spricht über Fremdgeh-Vorwurf

Werner Böhm zu Fremdgeh-Vorwurf Sänger Werner Böhm zu Fremdgeh-Vorwurf: "Alles gefaked"

"Sie hat meinen Kopf einfach zu sich gedreht“

Wenn sich die Geliebte freundlich bei der Ehefrau vorstellt – das nennt man wohl den Super-GAU für alle Beteiligten. Jetzt äußerte sich Werner Böhm im Interview mit RTL zu dem peinlichen Vorfall vom Wochenende. Er habe die Frau vor zehn Jahren kennengelernt, bestätigte er im Gespräch mit Miriam Lange und Wolfram Kons.

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Nadja Rahimis Aussage, dass er mindestens zwei Nächte pro Woche bei ihr verbringt, lachte er einfach weg. "Jeder vernünftige Mensch merkt, dass die Sache gefaked ist." Er sieht Rahimi eher in der Psychiatrie. Auch für ein Handy-Kussfoto der beiden hatte er eine Erklärung. "Sie hat meinen Kopf genommen und einfach gedreht.“

Mit dieser Antwort gab sich Wolfram Kons aber nicht wirklich zufrieden. "Ich glaube ja", so der RTL Punkt 6-Moderator, "dass die ganze Geschichte eine große PR-Aktion ist, um das Buch zu verkaufen." Werner Böhm hat nämlich gerade seine Autobiographie herausgebracht. "Ich stecke nicht dahinter, bei der Ehre meines Sohnes und meiner Schwiegereltern", schwor der 71-Jährige. "Das kommt nicht von mir. Das ist irgendwie gesteuert worden."

Dann brachte Miriam Lange noch Böhms Tochter aufs Tapet. Die hatte nämlich ebenfalls erklärt, dass Böhm mit Nadja Rahimi Kontakt habe. Aber auch darauf ging er nicht wirklich ein. "Ich habe keine Ahnung."

Der Stimmungssänger hatte auf der Leipziger Buchmesse sein Buch vorgestellt. Bei einer privaten Feier in einem Restaurant war dann Nadja Rahimi aufgetaucht, hatte sich Susanne Böhm als "die Geliebte Ihres Mannes" vorgestellt und sich einfach mit an den Tisch gesetzt.

Bilderquelle: RTL

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