Wem vertrauen die Stars ihre Kinder an?

Alessandra Pocher ist erfolgreiche Schmuckdesignerin und dreifache Mutter
Schmuckdesignerin und Dreifach-Mami Alessandra Pocher muss Kinder und Karriere unter einen Hut bringen. © imago stock&people

Alessandra Pocher: Lieber Oma als eine Nanny

Kind und Karriere, ein Spagat, der vielen Stars nicht leicht fällt - auch nicht Alessandra Pocher. Um Werbung für ihre neue Schmuck-Kollektion ‚Lovechild‘ zu machen hat sie ihre drei Kleinen schweren Herzens alleine gelassen - aber wer passt auf den Nachwuchs auf?

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„Ich bin nicht jemand, der Fulltime-Nannys hat. Von daher bin ich da eher altmodisch, mein Mann auch und binde eher die Familie ein, weil man doch eher ein ruhiges Gefühl hat, wenn die Kinder bei Familienmitgliedern sind.“

Anlass für die Diskussion darüber, wem man seine Kinder anvertraut, ist die Nanny Joselyn Ortega aus New York. Die 50-Jährige soll vor wenigen Tagen erst Leo und Lucia, zwei der ihr anvertrauten Kinder erstochen haben. Danach soll sie laut Polizei versucht haben, sich selbst umzubringen. Sie überlebte, schweigt aber bislang zu ihrem Motiv.

Gerade Prominente können aber auf Nannys nicht verzichten – Partys, Präsentationen oder Interviews gehören schließlich zum Job. Promi-Mama Yasmina Filali kennt diese Problematik schon länger und hat sich früh um eine Lösung gekümmert: „Wir haben eine Babysitterin, die ist so um die 60. Die haben wir seit meine Tochter ganz klein ist und sie ist für uns sowas wie eine dritte Großmutter.“

Schauspieler Andreas Brucker und seine Frau achten darauf, dass das Kindermädchen aus einer Empfehlung aus dem Bekanntenkreis kommt. Wobei er zugibt: „Der Optimal-Fall ist auf natürlich: Oma!“

Das findet auch Alessandra Pocher, aber am liebsten bemuttert sie ihre drei Kleinen selbst.

Bildquelle: Imago

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