Hollywood Blog by Jessica Mazur

Was kann Beyoncé eigentlich nicht? Jetzt kocht sie auch noch!

Was kann Beyoncé eigentlich nicht? Jetzt kocht sie auch noch!
Beyoncé Knowles ist ein wahres Multi-Talent (Bildquelle: picture alliance) © picture alliance / Geisler-Fotop, Dennis Van Tine/Geisler-Fotopres

von Jessica Mazur

All the vegan ladies, all the vegan ladies. Now put your plates out! Ist es nicht toll, was Beyoncé alles kann? Singen, tanzen, die eigenen Bikini-Fotos mit Photoshop bearbeiten und nun auch noch... KOCHEN! Natürlich vegan. Ist ja schließlich total angesagt im Moment. Doch weil „plant based cooking“ wie es hier so schön heißt, gar nicht so einfach ist, nimmt Beyoncé den Amerikanern fortan diese Bürde ab.

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Zusammen mit ihrem Trainer Marco Borges hat Queen Bee nämlich ihr eigenes „Essen auf Rädern“ Programm entwickelt. Beyoncés „On-Demand Food Service“ trägt den Namen „22 Days Nutrition“ und liefert willigen und natürlich zahlungsfreudigen Kunden ab sofort Frühstück, Lunch und Dinner bis vor die Haustür. Überraschend? Nicht wirklich. Denn als alte PR-Hasen haben Beyoncé und Jay Z diese neue Einnahmequelle natürlich strategisch geplant. Bereits Ende 2013 postete die beiden Fotos von veganem Essen und berichteten von ihrer persönlichen 22-Tage-Kur. Zu diesem Zeit soll die kulinarische Zusammenarbeit mit Borges längst beschlossene Sache gewesen sein. Klar, im Hause Knowles/ Carter wird eben nichts dem Zufall überlassen.

„22 Days Nutrition“ basiert auf der Behauptung, dass es 21 Tage dauert, um eine schlechte Angewohnheit abzulegen. Der 22. Tag steht für einen „fresh start“ ins neue und gesündere Leben. Als Kunde hat man ab sofort die Möglichkeit pro Tag ein, zwei oder drei Mahlzeiten zu bestellen, die dann einmal pro Woche ausgeliefert werden. Kostenpunkt: Zwischen 9 und 15 Euro pro Essen. Die Preise sind also eigentlich ganz akzeptabel.

Und was genau steht bei Beyoncés Online-Restaurant auf der Speisekarte? Mahlzeiten wie Sesam-Kohl mit Linsen, indischer Blumenkohl mit Curry, Süßkartoffeln, schwarze Bohnen mit Gemüse, gebratener Reis oder Quinoa mit Broccoli und Karotten. Klingt ja... gesund. Ist es auch, denn Beyoncé wirbt damit, dass all ihre Gerichte „organic, non-GMO, gluten-free, soy-free and dairy-free“ sind.

Die ersten Reaktionen auf Beyoncés „Vegan Meal Delivery Service“ sind gemischt. Viele Fans sind begeistert und können es gar nicht erwarten, so zu essen wie ihr Idol. Andere rümpfen die Nase und werfen der Sängerin vor, sich die Taschen nur NOCH voller machen zu wollen.

Aber eines muss man Queen Bee ja lassen. Während andere Stars ihre Fans noch mit eigenen Fitness-Videos oder Beauty-Produkten „bereichern“, ist sie mal wieder allen einen Schritt voraus und nimmt gleich die ganze Ernährung ihrer Anhänger in Angriff.

Wer es ausprobieren will: Auf www.22daysnutrition.com gibt es auch ein paar Rezepte zum Nachkochen. Bon Appetit!

Viele Grüße aus Lalaland sendet...

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