'Vorstadtweiber': So geht es in der zweiten Staffel weiter

So geht es mit den "Vorstadtweibern" weiter
Die "Vorstadtweiber" sind zurück (v.l.n.r.): Sabine Herold (Adina Vetter), Maria Schneider (Gerti Drassl), Nicoletta Huber (Nina Proll), Waltraud Steinberg (Maria Köstlinger), Caroline Melzer (Martina Ebm) © ARD/ORF/Thomas Ramstorfer

Sexy Frauen tun böse Dinge - und überbieten dabei sogar ihre erfolgreichen Männer und deren mehr als zweifelhaften Methoden. In der österreichischen Erfolgsserie "Vorstadtweiber" wird gelogen, erpresst, betrogen und geliebt. Und endlich geht es auch in Deutschland mit der zweiten Staffel weiter. Das Erste strahlt die zehn neuen Folgen ab dem 10. Mai um 20.15 Uhr aus.

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Wissenswertes zur 2. Staffel

 

Was bisher geschah

 

Die heile Wohlstandswelt in der Wiener Vorstadt entpuppte sich in der ersten Staffel schnell als Sumpf aus Lug und Trug. Mit schlechten Eheverträgen und noch schlechteren Ehemännern, verstrickt in ein Korruptionsgeschäft um die "Nordautobahn", stehen die "Vorstadtweiber" mit einem Bein über dem Abgrund. Am Schluss landen allesamt im Gefängnis, denn Josef Steinberg (Simon Schwarz) ist erschossen worden. Den Namen seines Mörders konnte er seiner herbeigeeilten Frau Waltraud "Walli" Steinberg (Maria Köstlinger, *1972) noch sagen: "Schnitzler" - gemeint ist der schwule Kanzlerkandidat Joachim Schnitzler (Philipp Hochmair, 42).

Dass Josef, der in einer tiefen Hassliebe mit seiner Frau verbunden war, sein Testament zu Gunsten des Sohnes von Maria Schneider (Gerti Drassl, 37) geändert hat, bringt die verarmte Adelige Walli weiter in große finanzielle Schwierigkeiten. Hintergrund der Testamentsänderung: Sie erwartet ein Kind von Marias Sohn Simon Schneider (Johannes Nussbaum, 20). So richtig in Trauer ist eigentlich nur eine über Josefs Tod: Modeboutiquebesitzerin Nicole "Nicoletta" Huber (Nina Proll, 42). Denn Josef und sie hatten ein leidenschaftliches Verhältnis.

Zutiefst getroffen ist am Staffelende aber auch Georg "Schorsch" Schneider (Jürgen Maurer, 49), denn die eigentlich so harmoniesüchtige Maria packt der Rappel; sie bricht ihrem hinter dem Auto stehenden Ehemann, den sie zuvor im Bett mit Kanzlerkandidat Schnitzler erwischt hatte, beide Knie...

 

So geht es weiter

 

Caro (Martina Ebm, 34) und Hadrian Melzer (Bernhard Schir, 53) gehen wegen ihrer Probleme im Bett - sie will immer, er nie - zur Sexualtherapeutin. Caro ist es auch, die die heillos zerstrittenen Damen wieder zusammenbringt, frei nach dem Motto: "Wenn du deine Feinde besiegen willst, mach sie zu deinen Freunden!" Doch Caro ist nicht die einzige mit Problemen, denn nicht nur Walli ist schwanger, sondern auch Maria - aber nicht vom Ehemann.

Anwältin Tina (Proschat Madani, 48) holt unterdessen Nicoletta aus dem Knast und macht sie zur Geschäftsführerin eines Sternerestaurants. Während diese auf Rache sinnt, weil sie fälschlicherweise annimmt, dass Walli ihren Ehemann Josef und damit auch Nicolettas Langzeitgeliebten umgebracht hat. Der einst so mächtige Drahtzieher Schorsch, der seit dem Autovorfall im Rollstuhl sitzt, muss sich gegen alle Seiten verteidigten. Nicht zuletzt gegen seien Mutter Anna Schneider (Gertrud Roll, 80), die alle Ersparnisse der Familie gestohlen hat...

 

Sexy Damen in Killer-Heels

 

Wer sich schon immer gefragt hat, "wie kann man in solchen Schuhen nur laufen?", kann von den "Vorstadtweibern" einiges lernen. Denn die gehen sogar mit Killer-Heels auf den Spielplatz. Außerdem zeigt nicht nur Nicoletta in sexy Dessous ihre Hammerfigur. Ein besonderer Hingucker ist auch in der zweiten Staffel wieder Caro, denn noch kürzere Kleidchen und verführerischere Dessous sind kaum vorstellbar. Doch es geht nicht nur um sexy Looks, Eleganz zelebrieren die "Vorstadtweiber" ebenfalls vom Feinsten.

Alles in allem ist fast jedes Outfit ein Augenschmaus... Abgesehen vielleicht von der braven Maria, die ihre Schwangerschaft verstecken will und dafür Kleider wählt, die aussehen "wie ein ausgelöster Airbag", findet ihr Mann "Schorsch" - und hat damit irgendwie nicht ganz Unrecht.

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