'Vorstadtweiber': Neuzugang Julia Stemberger lässt in der Serie die Hüllen fallen

Julia Stemberger lässt für die 'Vorstadtweiber' die Hüllen fallen 
Julia Stemberger © Cover Media

Julia Stemberger (51) ist ein Fan der 'Vorstadtweiber', weil die Figuren "aus dem Leben gegriffen" sind. 

- Anzeige -

Heißer Neuzugang 

Die Wienerin ('Die Stein') ist die Neue in der beliebten ARD-Serie, die am 10. Mai um 20:15 Uhr mit der zweiten Staffel zurückmeldete. Im 'Bild'-Interview verriet die Schauspielerin, was sie dazu bewegte, in der beliebten TV-Serie mitzuspielen:

"Die Figuren sind so aus dem Leben gegriffen! Ich freue mich sehr, dass ich jetzt dabei bin."

Ein weiterer Grund sei, dass es heutzutage "in vielen Filmen sehr freizügig zur Sache [geht]. Aber die Vorstadtweiber rühren an einem Tabu. Hier wird Sexualität aus Berechnung eingesetzt."

Die heißen Bettszenen waren für Julia Stemberger dabei kein Problem, auch wenn sie sich im Vorfeld Gedanken gemacht habe. "Nacktszenen sind schon eine Hürde, die man nehmen muss. Zum einen fragt man sich, wie werde ich da gezeigt? Zum anderen habe ich keine Lust, einfach nur die Hüllen fallen zu lassen. Ich mache das nur, wenn ich finde, dass es sinnvoll ist, sich auszuziehen", berichtete sie weiter. 

Als sexy Silvia ist der Filmstar so beim wilden Porno-Sex mit ihrem Ex-Mann Hadrian (Bernhard Schir) zu sehen. Dieser hat sie zuvor für eine viel jüngere Frau verlassen. 

Julia Stemberger lebt mit ihrer Tochter Fanny (16) in Wien und ist mit dem Musiker Helmut Jasbar (54) liiert. Was für sie selbst am wichtigsten in einer Partnerschaft ist und was sie von Seitensprüngen hält, verriet sie auf 'Promiblog.com'. "Größtmögliche Offenheit! Und zwar nicht im Sinn einer offenen Beziehung. Sondern: Wenn einem eine Begegnung passiert, die einen aus der Bahn wirft, dann würde ich raten: 'Wenn dir dein bisheriger Partner wichtig ist, dann sprich mit ihm darüber! Weil, entweder man kommt gemeinsam da drüber oder nicht. Aber das Verheimlichte dann später zu gestehen, macht es nur noch schwerer. Ich bin keine Verfechterin von heimlichen Liebschaften. Heimliche Liebschaften bereichern das eigene Leben letztendlich nicht. Auch, wenn es im Moment vielleicht so ausschaut … Ich denke mir: Wenn es wirklich so ist, dass es eine Änderung in der Beziehung bedeutet, dann ist der gegenseitige Respekt nach einem offenen Gespräch nicht beschädigt."

Cover Media

— ANZEIGE —