Von Filmhit zu Filmhit: Palmers Karrierestationen

Teresa Palmer auf dem roten Teppich
Teresa Palmer - Profi im Rampenlicht © picture alliance / AP Photo, Todd Williamson

Teresa Palmers Filmkarriere

Mit dem Drama ‚2:37‘ feierte Teresa Palmer nicht nur ihr schauspielerisches Debüt, sondern zugleich ihren Durchbruch als Filmdarstellerin. Direkt im Anschluss erhielt sie weitere Rollenangebote, unter anderem für den US-amerikanischen Mystery-Horror-Thriller ‚Der Fluch – The Grudge 2‘ und für das australische Drama ‚December Boys‘. In Letzterem stand sie gemeinsam mit dem britischen Schauspieler Daniel Radcliffe (‚Harry Potter‘) vor der Kamera, der in dem Film die Hauptrolle innehatte.

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Es folgten Auftritte in diversen US-amerikanischen Produktionen, so etwa 2008 in ‚Restraint – Wenn die Angst zur Falle wird‘ und ‚Bedtime Stories‘, bevor Palmer 2010 an der Seite von Nicolas Cage in ‚Duell der Magier‘ auf den Kinoleinwänden zu sehen war. Kurz darauf übernahm die Jungschauspielerin eine tragende Rolle in der Filmkomödie ‚Take Me Home Tonight‘. Größere Bekanntheit erlangte die australische Schauspielerin im Jahr 2011 durch ihre Mitwirkung im Action-Thriller ‚Ich bin Nummer Vier‘, in der sie die Figur ‚Nummer Sechs‘ verkörpert, sowie durch den Horrorfilm ‚Warm Bodies‘ (2013), in dem sie an der Seite von Nicholas Hoult als ‚Julie Grigio‘ zu sehen ist.

Weitere wichtige Stationen in Palmers Karriere waren die Produktionen ‚Love and Honor – Liebe ist unbesiegbar‘ (2013), ‚Cut Bank – Kleine Morde unter Nachbarn‘ (2014) und ‚Knight of Cups‘ (2015). Im Jahr 2015 musste die Australierin für ‚Point Break‘ außerdem eine Phobie überwinden, die sie bereits seit ihrer Kindheit begleitet hatte: Die Schauspielerin fürchtet sich davor, im Ozean zu schwimmen. Beim Dreh des Actionfilms war es jedoch erforderlich, dass sie sich mehrere Stunden im Wasser aufhielt.

2016 ist Teresa Palmer gleich an mehreren Filmen beteiligt. So spielt sie die Hauptrolle im US-amerikanischen Liebesdrama ‚The Choice – Bis zum letzten Tag‘ und wirkt darüber hinaus in den Filmen ‚Berlin Syndrome‘, ‚Triple 9‘ und ‚Lights Out‘ mit. Die talentierte Australierin begeistert sich jedoch nicht nur für die Schauspielerei, sondern versuchte sich bereits mehrfach als Drehbuchautorin und Regisseurin, so etwa 2014 für den Film ‚The Ever After‘, und zuletzt für eine Dokumentation zum Thema Glück.

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