Victoria Beckham: Organisation ist ihre Stärke

Victoria Beckham: Organisation ist ihre Stärke
Victoria Beckham © Cover Media

Victoria Beckham (41) ist ein echtes Organisationstalent.

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Keine Spur von Chaos

Mit ihrem Ehemann David Beckham (40) zieht die Fashion-Designerin vier Kinder - Brooklyn (16), Romeo (12), Cruz (10) und Harper (4) - groß, gleichzeitig jongliert sie aber auch eine erfolgreiche Karriere im Modebusiness. Da wäre es kein Wunder, wenn es im Haushalt der Promi-Familie auch mal drunter und drüber ginge. Victoria hat anscheinend allerdings alles unter Kontrolle.

"Es ist ein Vollzeit-Job zu regeln, wer wann wohin fliegt - und Victoria kümmert sich darum", flüsterte ein Insider dem britischen 'Heat'-Magazin. "Sie witzelt immer wieder, dass sie auch als Sekretärin arbeiten könne, wenn es mit Fashion nicht klappt."

Offenbar verlässt sich die schöne Britin bei ihrer Organisation auf eine App und dank dieser läuft alles wie am Schnürchen, ohne dass die Kinder zu lange auf ihre Eltern verzichten müssen. "Sie kennt alle Flüge zwischen L.A. und London auswendig. Victoria und David sorgen immer dafür, dass mindestens ein Elternteil zu Hause bei den Kindern ist, und sie verbringen nie mehr als drei Tage getrennt voneinander", fügte der Nahestehende hinzu.

Aber selbst wenn Victoria und David Beckham voneinander getrennt sind, stellen sie sicher, dass sie ständig im Kontakt stehen. "Sie haben die Regel, dass man sein Telefon niemals auf 'stumm' stellen darf."

Ihre Sprösslinge stellen die zwei Stars stets vorne an, weshalb sich David kürzlich auch mächtig über die Kritik, die ihm und Victoria als Eltern entgegenschlug, aufregte. Nachdem die 'Daily Mail' Fotos von der kleinen Harper mit einem Schnuller im Mund veröffentlicht und dazu eine Warnung, diesem Beispiel nicht zu folgen, veröffentlichte, meldete sich der verärgerte Papa per Instagram zu Wort.

"Warum meinen die Leute, Eltern hinsichtlich ihrer Kinder kritisieren zu können, wenn sie nicht mal die Umstände kennen?", schrieb er. "Jeder weiß, dass man sein Kind tröstet, wenn es ihm nicht gut geht, und meistens hilft nun mal ein Schnuller. Die, die das kritisieren, sollten vielleicht zweimal darüber nachdenken, was sie über die Kinder anderer Leute sagen. Ihr habt nämlich kein Recht, mich als Elternteil zu kritisieren."

Cover Media

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