Victoria Beckham: Leidet sie am Babyblues?

Victoria Beckham: Leidet sie am Babyblues?
© Splash News

Immer ein Mädchen gewünscht - und trotzdem todunglücklich?

Müssen wir uns Sorgen um Victoria Beckham machen? Mitte Juli 2011 ist sie Mutter einer Tochter geworden. Nichts hatte sie sich nach drei Söhnen sehnlicher gewünscht als ein Mädchen. Und nun ist Harper Seven auf der Welt. Aber sieht Victoria nun glücklich aus? Irgendwie nicht. Die immer topgestylte und wieder gertenschlanke 37-Jährige wirkt sterbensunglücklich. Leidet sie etwa an einer postnatalen Depression?

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Das Stimmungstief nach der Geburt ist gar nicht so selten. 50 bis 70 Prozent aller Frauen erleben den Babyblues. Geht diese Stimmung nicht weg, spricht man von einer Wochenbettdepression. Sie kann sich über Wochen hinziehen und sogar chronisch werden. Gehört Victoria Beckham womöglich zu den rund 15 Prozent, bei denen aus dem Babyblues eine Depression wird?

Victoria Beckham: Leidet sie am Babyblues?
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Der Blick, mit dem sie ihr Kind ansieht, ist jedenfalls irritierend: Da ist keine Verzücktheit in in Augen, sie geht körperlich auf Distanz, schaut sogar weg. Ganz anders Eva Longoria. Sie strahlt übers ganze Gesicht und kann nicht aufhören, Klein-Harper zu herzen.

Aber vielleicht ist Victoria Beckham ja nur in der Öffentlichkeit so unterkühlt, während im Privaten den ganzen Tag geknuddelt und gekuschelt wird. Aber irgendwie kann man es sich nicht so recht vorstellen. Und: Wenn sie in Wirklichkeit eine verschmuste Mama ist, warum lässt sie dann nicht einmal einen Hauch davon durchblicken?

Bildmaterial: Splashnews

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