Veronica Ferres: Macht hat einen hohen Preis

Veronica Ferres
Veronica Ferres © Cover Media

Veronica Ferres (49) würde nicht mit Angela Merkel (60) tauschen wollen.

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Gerade für Frauen

In ihrem neuen Film 'Die Staatsaffäre' verkörpert die Schauspielerin ('Klimt') die Bundeskanzlerin Anna Bremer und als Vorbereitung auf ihre Rolle beschäftigte sie sich eingehend mit dem realen Vorbild für die Film-Kanzlerin: Angela Merkel (60). Dank ihrer Rolle lernte Ferres vor allem eins: "Der Preis, den man für die Macht bezahlt, ist hoch - gerade als Frau. Denn Träume und Sehnsüchte kann man nicht so leben, wie man möchte", erklärte sie auf 'bunte.de'. Deshalb würde die Leinwandgrazie den Job der Bundeskanzlerin nicht gern übernehmen, auch wenn sie sie bewundert. Denn als Politikerin in solch hohem Amt lebe man nur für sein Land: "Die Figur der Anna Bremer, so heißt die Kanzlerin im Film, ist mit Deutschland verheiratet und geht auch mit Deutschland ins Bett", erläuterte Ferres weiterhin.

Die Künstlerin traf sich sogar mit Angela Merkel höchstpersönlich, studierte ihre Mimik und Gestik und schwärmte hinterher von der Freundlichkeit der Kanzlerin: "Allein sie zu studieren und ihre Haltung zu beobachten, hat mir geholfen. Angela Merkel ist sehr authentisch. Bei allem Druck, der auf ihr lastet, nimmt sie sich Zeit für einen, ist sehr freundlich", berichtete Veronica gegenüber 'Express.de'. Auch wenn ihre Filmrolle anfangs ein wenig "befremdlich" gewesen sei, habe sie sich schnell daran gewöhnt und es schließlich sogar genossen: "Es hat mir riesigen Spaß gemacht, die Bundeskanzlerin zu verkörpern. Am Ende war es schade, als der Dreh vorbei war und man mich wieder mit 'Frau Ferres' angesprochen hat …", lachte sie.

Wie sich Veronica Ferres als Bundeskanzlerin macht, können ihre Fans am 2. September in der Komödie 'Die Staatsaffäre' auf Sat.1 sehen, in dem die Kanzlerin übrigens eine Affäre mit dem französischen Präsidenten hat.

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