Veronica Ferres: "Ich hatte unglaublich viel Glück"

Veronica Ferres
Veronica Ferres © Cover Media

Veronica Ferres (49) ist ein echter Glückspilz.

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Richtige Zeit, richtiger Ort

Zumindest sieht sie sich selbst so: Denn auf ihre Karriere angesprochen, machte sie nicht nur harte Arbeit für ihren Erfolg verantwortlich: "Ich hatte unglaublich viel Glück, war oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort", sagte die Blondine im Gespräch mit 'bunte.de'.

Eine große Figur in Veronicas Leben ist Regisseur und Drehbuchautor Helmut Dietl (70), mit dem sie von 1990 bis 2000 nicht nur zusammen war, sondern der ihr auch Rollen in seinen Filmen wie 'Schtonk!' 'und 'Rossini - oder die mörderische Frage, wer mit wem schlief' gab. "Menschen haben zu Zeitpunkten an mich geglaubt, zu denen ich das selbst nicht tat", erinnerte sich die Nordrhein-Westfalin.

Ihre Unterstützer lagen richtig: Veronica Ferres nutzte ihre Chancen und wird von ihren Fans für ihre oft dramatischen Filme geliebt. Doch wo es Fans gibt, gibt es natürlich auch Kritiker, die La Ferres vorwerfen, zu klischeehafte Rollen zu spielen oder sie für ihre Bilder auf Twitter und Facebook angreifen. Doch die Künstlerin lässt sich davon nicht aus der Ruhe bringen, wie sie im Interview mit 'Die Welt' betonte: "Wenn man in der Öffentlichkeit steht und auch noch einigermaßen erfolgreich ist, gibt es immer Kritiker, Neider oder Miesmacher. Das ist einfach so und wird auch immer so bleiben." Statt sich auf negatives Gerede zu konzentrieren, bleibt die Mutter einer Tochter lieber einfach bei sich. Das riet sie auch ihren Fans: "Sei du selbst - egal, was die anderen sagen - und mache dein Ding. Sich selber treu zu bleiben, ist am Ende das Wichtigste und es gibt einem enorme Freiheit."

Ab dem 14. August ist Veronica Ferres in 'Hectors Reise  oder die Suche nach dem Glück' zu sehen, eine internationale Produktion, in der Simon Pegg (44, 'Hot Fuzz') als Psychiater Hector nach dem wahren Glück sucht.

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