Verona Pooths Mutter: An Weihnachten allein

Luisa Feldbusch verbringt Weihnachten allein statt bei ihrer Tochter Verona.
Luisa Feldbusch verbringt Weihnachten allein statt bei ihrer Tochter Verona Pooth © action press, FOTO LANGBEHN

Traurige Bescherung für Luisa Feldbusch

Luisa Feldbusch, die Mutter von Werbe-Ikone Verona Pooth, wird Weihnachten wohl ohne ihre berühmte Tochter feiern. Wie die 76-Jährige der Zeitschrift 'Freizeitrevue' erzählte, wird sie an den Festtagen alleine in ihrer Hamburger Wohnung sein. "Ich bin ganz traurig, wenn ich durchs Fenster sehe, wie Familien zusammen feiern und singen und ich alleine in meinen vier Wänden bin. Doch nach Düsseldorf schaffe ich es nicht. Dabei würde ich gern mit meinem Enkel Rocco feiern."

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Aber Luisa Feldbusch ist darüber nicht böse. "Für Verona ist es auch nicht leicht, mit zwei kleinen Kindern zu reisen", sagt sie verständnisvoll. "So ist nun mal das Leben, man kann nicht alles haben." Sie liebe ihre Tochter, sehe sie aber selten, fügte sie hinzu. "Leider schafft sie es auch nicht oft nach Hamburg. Sie ist eine viel beschäftigte Frau. Ich muss das akzeptieren."

Werbe-Ikone Verona Pooth feiert ohne ihre Mutter Weihnachten.
Werbe-Ikone Verona Pooth feiert ohne ihre Mutter Weihnachten. Luisa Feldbusch bleibt in Hamburg. © dpa, Ursula Düren

Offenbar war das Verhältnis auch schon früher eher durchwachsen. 2007 gestand Verona in einem Interview mit 'Bild', dass sie ihre Mutter nur selten sehe. "Ich leide sehr darunter, dass wir uns nicht in die Arme schließen können. Sie will mich nicht sehen. Und ich weiß nicht einmal, warum", sagte sie damals unter Tränen.

Nach dem Tod ihres Vaters Ernst Feldbusch im Jahr 2003 hatte sich das Verhältnis zwischen Mutter und Tochter deutlich verschlechtert. „Sie hat sich danach vollkommen zurückgezogen. Sie möchte keinen Besuch und niemanden sehen“, sagte Verona damals.

Doch dann verbesserte sich das Verhältnis: 2009 hatte die Mutter mit Verona und ihrer Familie Weihnachten zusammen verbracht. Anfang 2010 besuchten sie Luisa Feldbusch sogar in Hamburg. Warum es 2011 offenbar nicht klappt, ist nicht bekannt. Aber vielleicht ergibt sich ja doch noch eine Möglichkeit, die Festtage zusammen zu verbringen.

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Bildmaterial: action press, dpa

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