Verona Pooth trauert um ihre Mutter

Verona Pooth: "Wir ahnten nicht, dass dieser Moment unser Abschied sein würde"
Verena Pooth feiert das erste Weihnachten ohne ihre Mutter. © dpa, Caroline Seidel

Verona Pooth (47) sieht dem ersten Weihnachtsfest ohne ihre Mutter entgegen. Bereits am 21. November verstarb Luisa Feldbusch (†80) in einem Krankenhaus in Hamburg an den Folgen ihrer Demenzerkrankung und an Organversagen. Im Interview mit der 'Bild'-Zeitung sprach Verona jetzt über den Verlust und erzählte, dass sie ihre Mutter noch wenige Tage vor deren Tod besucht hat.

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Mama Luisa ist gestorben

"Sie lag in ihrem Bett. Ganz zerbrechlich, schwach, kaum noch fähig, etwas zu sagen. Sie erkannte mich und lächelte. Es war sehr schön, aber auch zutiefst traurig. Wir ahnten nicht, dass dieser Moment unser Abschied sein würde."

Seit vier Jahren lebte die ältere Dame in der Senioren-Residenz an der Hamburger Elbchaussee, von dort aus wurde sie in die Klinik eingeliefert, in der sie starb. "Ihr schlechter Zustand hatte sich durch einen bösartigen Tumor im Magen noch verschlechtert", erzählte Verona weiter, betonte aber, dass ihre Mutter "ohne Schmerzen" eingeschlafen sei.  

Die beliebte Moderatorin findet jetzt Halt bei ihrer Familie: Gemeinsam mit ihrem Mann Franjo erzieht sie die beiden Söhne San Diego (12) und Rocco (4). Heiligabend wird vermutlich schwer, schließlich ist es das erste Weihnachtsfest ohne ihre Mama. Verona Pooth, die 2003 ihren Vater Ernst (†75) verloren hat, nimmt sich in solchen Augenblicken allerdings die Zeit, ihren Gedanken nachzugehen: "Wenn es dann früher dunkel wird, dann wird man schon manchmal ein bisschen melancholisch und denkt über viele Dinge nach", zitierte 'swp.de' die Entertainerin.

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