Verlierer des Tages

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Maria Sharapovas Doping-Beichte hat weitreichende Konsequenzen © Jimmie48 Photography / Shutterstock.com

2007 ist Maria Sharapova (28) von den Vereinten Nationen zur Sonderbotschafterin ernannt worden - jetzt wurde einem Bericht des "Guardian" zufolge beschlossen, die neunjährige Zusammenarbeit vorerst auf Eis zu legen. Damit reagiert die UN auf den Doping-Skandal des Tennis-Stars, der derzeit für Furore sorgt. "Die Vereinten Nationen bleiben Maria Sharapova für ihre Unterstützung unserer Arbeit dankbar, vor allem rund um die Tschernobyl-Hilfsprojekte", sagte ein Sprecher. Dennoch sei sie als Sonderbotschafterin suspendiert, so lange die Untersuchungen weiter andauern.

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UN suspendiert Sharapova

Vergangene Woche hatte die gebürtige Russin gestanden, dass ihr nach den Australian Open im Januar die verbotene Substanz Meldonium nachgewiesen wurde. Gleichzeitig behauptete sie, nicht gewusst zu haben, dass der Wirkstoff verboten sei. Bereits kurz nach dem Geständnis hatten ihre größten Sponsoren, darunter Nike und das Schweizer Uhrenunternehmen Tag Heuer, die Zusammenarbeit aufgekündigt.



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