Verlierer des Tages

Verlierer des Tages
Zac Efron zeigt sich reumütig © Featureflash/Shutterstock.com

Ein Shitstorm braut sich heutzutage schneller zusammen, als man denkt. Diese Erfahrung musste jetzt auch Zac Efron (28, "We Are Your Friends") machen. Eigentlich wollte der Schauspieler auf Twitter nur seine Freude darüber zum Ausdruck bringen, die 10-Millionen-Follower-Marke bei Instagram geknackt zu haben. Blöd nur, dass der Tag genau auf den Martin Luther King Day, einen bundesweiten Feiertag in den USA, fiel und Efron auf die Idee kam, beide Ereignisse im selben Tweet zu zelebrieren. So schrieb er: "Ich bin heute für ein paar Sachen dankbar: Martin Luther King Jr & 10 Millionen Follower."

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Efron tritt ins Fettnäpfchen

Die erzürnten Reaktionen ließen natürlich nicht lange auf sich warten. "Follower-Zahlen sind das, wofür Martin Luther King WIRKLICH gekämpft hat", twitterte etwa ein User ironisch. Und auch die amerikanische Presse hielt sich mit Spott für den 28-Jährigen nicht zurück. "Mashable.com" schrieb: "Man kann es nur schwer vermasseln, seine Dankbarkeit auszudrücken. Zac Efron hat das allerdings ziemlich gut hinbekommen." Und auch die "Huffington Post" hielt es für ziemlich unangebracht, einen Feiertag mit einem Instagram-Erfolg gleichzusetzen. Der Schauspieler hat sein fragwürdiges Statement mittlerweile gelöscht und sich entschuldigt. "Ich habe nichts als größte Bewunderung und Respekt für MLK übrig. Mein letzter Post war unsensibel und ich entschuldige mich bei allen, die sich angegriffen gefühlt haben. Es tut mir so leid", so sein reumütiger Tweet.



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