Verletzt als Frau und Mutter: Sabia Boulahrouz spricht über Fehlgeburt

Verletzt als Frau und Mutter: Sabia Boulahrouz spricht über Fehlgeburt
Gefasst, aber gezeichnet: Sabia Boulahrouz am Mittwoch bei ihrem Comeback-Auftritt auf der Fashion Week in Berlin © ddp images

Dass sie nach ihrer Fehlgeburt mit Spott und Häme konfrontiert wurde, hat bei Sabia Boulahrouz (37) tiefe Wunden geschlagen: "Wie geht man mit solcher Unmenschlichkeit um? Dafür habe ich keine Worte", klagt die Ex-Freundin von Fußballprofi Rafael van der Vaart (32) im Interview mit der aktuellen "Grazia". Kernpunkt der harschen Vorwürfe war die "Babylüge", nach der Boulahrouz überhaupt nicht schwanger gewesen sein soll. Das wäre "eine logistische Meisterleitung" gewesen, kontert die Hamburgerin. Aber sie stehe nicht vor Gericht. Sie wirkt zu müde um zu kämpfen, wenn sie feststellt, dass auch die Veröffentlichung ihres Mutterpasses nichts helfen würde: "Dann hieße es doch nur: Der ist gefälscht. Es ist ja nie gut."

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Enttäuscht von Rafael

Trotz Enttäuschung: "Er sollte Rafael Ramon heißen"

Es war Boulahrouz' dritte Fehlgeburt, und sie denke jeden Tag an ihre toten Kinder. Dieses Mal war es ein Junge und "er sollte Rafael Ramon heißen. Nach seinem Vater und seinem Opa". Dabei wurde Boulahrouz von van der Vaart schwanger sitzen gelassen und nachdem das Kind im sechsten Monat "still geboren" wurde, hat er ihr "eine Nachricht geschrieben, dass es ihm leid tue". Verletzt stellt sie fest: "Rafael ist eben anders, als die Medien oder ich das gerne hätten." Denn nicht nur, dass sie Daamin (4) und Amaya (5), den Kindern aus ihrer ersten Ehe, die Trennung von "Rafa-Papa" und den Tod ihres Bruders erklären muss, sondern auch, dass der schon wieder eine Neue hat, "tut klar weh".


Nach fiesem Post: "Sylvie hat ihren wahren Charakter gezeigt"

Am Donnerstagabend um 17.00 Uhr wird Boulahrouz in der ProSieben-Sendung "taff" nochmals darüber reden, dass ihr "Glaube an die wahre Liebe" stark erschüttert ist. Aber auch ihre scharfe Attacke gegen Kontrahentin Sylvie Meis (36) wird zur Sprache kommen, wie "Bild.de" vorab berichtet. Meis hatte kurz nach der Fehlgeburt das bekannte Foto aus 2012 nachgestellt und veröffentlicht, auf dem sie, Rafael und Sabia zu sehen sind - kurz bevor sich der Kicker und Sylvie getrennt hatten und er mit Sabia zusammenkam. Auf diesen Post angesprochen, schießt die 37-Jährige scharf: Zum einen wisse sie gar nicht, wer das Wort beste Freundin "kreiert" habe und zum anderen habe Sylvie "damit zum ersten Mal öffentlich ihren wahren Charakter gezeigt".



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