Valerie Niehaus: Schauspielerin mit Leib und Seele

Schauspielerin Valerie Niehaus
Das spannende Leben von Valerie Niehaus © picture alliance / Sport Moments, Sport Moments/Renker

Valerie Niehaus: Privates über die Künstlerin

Valerie Niehaus wird am 11. Oktober 1974 in Emsdetten, Nordrhein-Westfalen, geboren. Ihr Vater Peter Niehaus, der Topmanager beim Konzern Siemens war, zieht mit der ganzen Familie im Jahr 1987 nach München.

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Die heute 1,65 Meter große Schauspielerin wirkt bereits im zarten Alter von 13 Jahren im Fernsehmehrteiler ‚Rote Erde‘ in einer Nebenrolle mit. Das nächste Rollenangebot erhält die Schauspielerin am gleichen Tag, an dem sie ihr Abiturzeugnis entgegennimmt. Sie soll in der ARD-Seifenoper ‚Verbotene Liebe‘ eine Hauptrolle übernehmen. Durch die Rolle der ‚Julia von Anstetten‘ wird sie in Deutschland bekannt.

Im Jahr 1997 zieht es die Emsdetterin nach New York, wo sie bis 1999 am ‚Lee Strasberg Theatre Institute‘ Schauspiel studiert. Ihr geht es dabei weniger um die Karriere als darum, etwas von der Welt zu sehen und Abstand zu ihrer Heimat zu gewinnen. Valerie Niehaus ist nicht die einzige Künstlerin in ihrer Familie. Ihre Großtante Ruth Niehaus, die 1992 verstarb, wirkte in vielen deutschen Produktionen mit.

Valerie Niehaus ist alleinerziehende Mutter eines Sohnes, der den Namen Joshua Elias trägt. Mit ihm lebt sie in Berlin. Von 2005 bis 2009 war die Schauspielerin mit ihrem Kollegen André Szymanski liiert. In ihrer Freizeit geht Valerie Niehaus gerne spazieren oder ins Museum, denn sie mag es, allein zu sein. Die Schauspielerin sagt, das Alleinsein sei eine Essenz ihres Seins.

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