Uwe Bohm: TV-Ermittler? Klar!

Uwe Bohm
Uwe Bohm © Cover Media

Uwe Bohm (53) sieht eine Rolle als 'Tatort'-Kommissar als "ein sehr großes Glück, eine große Aufgabe und eine Ehre".

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'Tatort' würde ihn reizen

Gestern Abend war der erfolgreiche Schauspieler mal wieder im deutschen Krimi-TV unterwegs: Als Tatverdächtiger Christian Scheidt stand er in 'Blutschuld' im Visier der Leipziger 'Tatort'-Ermittler Saalfeld (Simone Thomalla, 49) und Keppler (Martin Wuttke, 53). Der Hamburger pflegt ein Jahrzehnte langes Verhältnis zu der Kult-Krimiserie: Schon neun Mal schlüpfte Uwe Bohm in die Rolle des 'Tatort'-Bösewichts!

"Der 'Tatort' begleitet mich nun schon seit mehr als 30 Jahren, und ich hoffe, dass es auch so weitergeht", freute sich der Star im Gespräch mit der 'Bild'-Zeitung, bevor er betonte, dass ihn auch ein Seitenwechsel interessieren würde: "Eine Rolle als 'Tatort'-Kommissar würde mich natürlich reizen. Aber so einen Job zu bekommen, ist ein sehr großes Glück, eine große Aufgabe und eine Ehre."

Ein Angebot in dieser Richtung gibt es bisher nicht. Also erfüllt Bohm weiterhin seine Bösewicht-Pflichten. Und das sogar doppelt und dreifach! Während er am vergangenen Sonntag [8. Februar] als Firmenboss Clemens Koch noch von Eva Mattes (60) und Sebastian Bezzel alias Klara Blum und Kai Perlmann im Bodensee-'Tatort' in die Mangel genommen wurde, war er gestern [15. Februar] wie gesagt als zwielichtiger Unternehmer Scheidt zu sehen. Eine Premiere, denn zweimal hintereinander derselbe Bösewicht, das gab es im 'Tatort' noch nie. "Es ist aber Zufall", betonte Bohm im Interview mit dem 'Express'. "Der Leipziger Film wurde vor dem Konstanzer gedreht."

Uwe Bohm gelang sogar das Bösewicht-Tripple: Am Montag, den 2. Februar, war er als Fiesling im Taunus-Krimi 'Tiefe Wunden' zu sehen.  

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