"Undateable": Extreme Fälle von (Kennen-)Lernschwäche

"Undateable": Extreme Fälle von (Kennen-)Lernschwäche
Die "Undateables" (v.l.n.r.): Justin (Brent Morin), Burski (Rick Glassman), Shelly (Ron Funches) und Danny (Chris D'Elia) © Warner Brothers

Dem einen liegen die Ladies zu Füßen, andere brauchen ein bisschen Nachhilfe in Sachen Frauen - so auch eine Gruppe von Freunden in der neuen US-Sitcom "Undateable". Die Möchtegern-Liebhaber treten von einem Dating-Fettnäpfchen ins nächste. "Scrubs"- Macher Bill Lawrence überwacht die skurrilen Flirtversuche dabei als Executive Producer. ProSieben zeigt die erste Staffel der neuen Sitcom "Undateable" in 13 Folgen ab dem 14. September, immer am Montag um 21:10 Uhr in Doppel-Folgen als Deutschland-Premiere.

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Sitcom startet auf ProSieben

Darum geht's

Frauen-Checker Danny (Chris D'Elia) sagt zu einer schnellen Nummer nicht nein. Im Gegensatz zu seinem neuen Mitbewohner Justin (Brent Morin): Der ist mehr Querdenker als Flachleger und hat schon lange ein Auge auf seine Mitarbeiterin Nicki (Briga Heelan) geworfen. Die lässt ihn jedoch regelmäßig abblitzen. Und auch Justins schräge Freunde Shelly (Ron Funches), Burski (Rick Glassman) und der gerade erst als schwul geoutete Brett (David Fynn) haben kein Glück bei Frauen bzw. Männern. Danny beschließt daher, den Kumpels mit Dating-Tipps auf die Sprünge zu helfen. Dabei fallen die "Undateables" in Justins Bar nicht nur einmal auf die Nase ...


In den USA ein Erfolg?

Seit dem 29. Mai 2014 läuft "Undateable" im US-Fernsehen. Die Grundidee basiert auf dem Roman "Undateable: 311 Things Guys Do That Guarantee They Won't Be Dating Or Having Sex" von Ellen Rakieten und Anne Coyle. Die 13 Episoden der ersten Staffel verfolgten im Schnitt 2,78 Millionen Zuschauer, eine für US-Verhältnisse schwache Quote. Dennoch entschieden sich die Macher für die Produktion einer zweiten Staffel, die - zugegeben an einem besseren Sendeplatz - wesentlich mehr Anklang fand: Im Schnitt sahen knapp fünf Millionen Fans zu. Anfang Mai 2015 verlängerte NBC die Serie sogar um eine dritte Staffel, die dann komplett vor Live-Publikum gedreht werden soll.



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