Ulrich Noethen nimmt sich nicht mehr so ernst

Ulrich Noethen nimmt sich nicht mehr so ernst
Ulrich Noethen © Cover Media

Mit zunehmendem Alter wird Ulrich Noethen (56) bewusst, wie "vertrottelt" er sein kann.

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Amüsant, amüsant

Es ist nicht einfach älter zu werden, doch wenn man es wie der Schauspieler ('Das Sams') macht und das Ganze mit Humor nimmt, fällt es wohl doch ein bisschen leichter. Der TV-Star lacht jedenfalls immer mehr über sich selbst.

"Je älter ich werde, desto klarer wird mir, was für ein Kindskopf und was für ein vertrottelter Mensch ich auch bin", gab er im 'Senioren Ratgeber' zu. "Das ist sehr amüsant, und man nimmt sich zwangsläufig nicht mehr so ernst."

Doch so lustig er das Leben auch nimmt, im Beruf hat das zunehmende Alter auch Nachteile: Noethen kann nicht mehr in jede Rolle schlüpfen. "Die Vernunft gebietet mir, nicht mehr einen jugendlichen Liebhaber spielen zu wollen", betonte er.

An Rollenangeboten mangelt es dem Star zum Glück trotzdem nicht. Gerade war er in der preisgekrönten Serie 'Deutschland 83' zu sehen, vor wenigen Tagen überzeugte er außerdem im TV-Krimi 'Neben der Spur - Amnesie'. Trotzdem, ein Burnout muss er nicht befürchten, schließlich legt er viel Wert darauf, sich Zeit für sich zu nehmen. "Ich lese viel. Ich nehme mir immer wieder die nötige Muße zum Durchatmen, bin viel mit der Familie zusammen, gehe gerne spazieren. Oder, wofür die Zeit jedoch leider oft fehlt, lege mich einfach nur hin und gucke die Decke an", verriet Ulrich Noethen kürzlich dem 'Südkurier'. "Ich brauche einfach diese kleinen Auszeiten. Vor allem, wenn Projekte vor mir liegen. Dann gehe ich in mich und lasse die Gedanken einfach so vorbeifliegen. Das entspannt - und hilft."

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