Udo Lindenberg startet seinen Tag gerne mit der Serie 'Rote Rosen'

Udo Lindenberg entspannt bei 'Rote Rosen'
Udo Lindenberg © Cover Media

Udo Lindenberg (69) beginnt den Tag gerne mit 'Roten Rosen'.

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Soap-Fan

Der legendäre Musiker ('Cello') wirkt eigentlich nicht wie der typische Soap-Fan, doch im Interview mit 'Bild' gab er nun preis, dass es ihm die ARD-Serie angetan hat. Gefragt, was er an einem freien Tag mache, antwortete er:

"Der frühe Vogel ist nicht mein Ding, ich brauche meinen Schönheitsschlaf. Aber Mittags beginnt dann diese Serie 'Rote Rosen', da bleibe ich 'ne halbe Stunde hängen. Am liebsten streune ich aber in der Gegend rum. Ich bin ja hauptberuflich Reisender und Entdecker."

Freie Zeit hat Udo sowieso kaum, schließlich ist er nach wie vor schwer gefragt. Am 29. April erscheint sein neues Album 'Stärker als die Zeit', das erste seit seinem Megaerfolg 'Stark wie zwei' aus dem Jahr 2008. Warum mussten die Fans denn so lange warten?

"Ich hatte so viel zu tun mit den gigantischen Stadionshows", verteidigte er sich. "Ich bin der neue Daniel Düsentrieb, schwebe durchs Stadion, ich will den Leuten ganz nahe kommen, meine Brille absetzen und ihnen in die Augen schauen."

Neben seinem musikalischen Einsatz, zeigte Udo Lindenberg immer schon politisches Engagement. Natürlich hat er auch eine Ansicht in der aktuellen Flüchtlingsdiskussion. Er steht ganz hinter der Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die sich um eine europäische Lösung bemüht." Ich hoffe, dass Frau Merkel dabei Erfolg hat, sonst ist die tolle Vision von Europa am Ende. Das ist eine hochgefährliche Zeit", warnte er im Interview mit den 'Nürnberger Nachrichten' und fügte hinzu: "Also nicht das Gehirn abschalten und nicht blinden Instinkten folgen, nach denen uns Fremdes bedroht. Wir sind hier in Deutschland ja in einer ziemlich komfortablen Situation und haben die Möglichkeit, vielen Flüchtlingen Zuflucht zu gewähren."

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