Tupac Shakur: Doku offenbart neue Gerüchte um seinen Mord

Neue Gerüchte um Mord an Tupac
Um den Mord an Rapper Tupac ranken sich seit Jahren allerlei Verschwörungstheorien © PAN Photo Agency / Shutterstock.com

In der neuen Dokumentation "Murder Rap: Inside the Biggie and Tupac Murders" von Filmemacher Mike Dorsey dreht sich alles um die Morde an den Rappern Tupac Shakur und Christopher "The Notorious B.I.G." Wallace, "Biggie" genannt, die Mitte der 90er-Jahre passiert sind. Seit Jahren ranken sich allerlei Verschwörungstheorien um die beiden Fälle, die bis heute als ungeklärt gelten.

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Doku veröffentlicht

Welche Fakten gibt es? Tupac Shakur ("Ghetto Gospel") wurde im September 1996 auf dem Heimweg von einem Boxkampf in Las Vegas angeschossen und starb einige Tage später an seinen Verletzungen. Ein halbes Jahr danach wurde auch The Notorious B.I.G. ("Juicy") erschossen. Wer für die Attentate verantwortlich ist, konnte bis heute nicht geklärt werden. Ein Verdächtiger im Fall Tupac wurde einige Jahre nach der Tat ebenfalls getötet, seine Beteiligung konnte jedoch nie festgestellt werden.

 

Es bleibt ein Mysterium

 

In der neuen Doku kommt nun Greg Kading zu Wort, der ehemalige Chefermittler der Polizeibehörde von Los Angeles, wie das "People"-Magazin berichtet. Und so kommt eine weitere Spekulation in dem Fall auf: Er behauptet demnach, dass Sean "Diddy" Combs (46, "Coming Home") den Mord an Tupac in Auftrag gegeben haben soll. Auch sein Manager Marion Hugh "Suge" Knight sollte umgebracht werden. Diddy war einer der engsten Vertrauten von "Biggie". Im Gegenzug habe Knight dann angeblich jemanden bezahlt, um "Biggie" zu töten, so Kading in der Doku.

Gegenüber "People" bestätigten einige namenlose Hip-Hop-Insider, das die Vorwürfe gegen Sean Combs seit Jahren im Umlauf seien. Ob diese stimmen, wird aber wohl auch ein Mysterium bleiben.

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