'Transformers 4' mit Mark Wahlberg statt Shia LaBeouf?

Durchtrainiert in 'Transformers 4'? Mark Wahlberg
Mark Wahlberg: 'Durchtrainiert in Transformers 4' © Splash News

Was ist dran an den Gerüchten?

Normalerweise ersetzen in Hollywood-Fortsetzungen Jungstars die altgedienten Haudegen. Im Fall der 'Transformers'-Reihe könnte es ausnahmsweise mal umgekehrt laufen und Mark Wahlberg (41) anstelle von Shia LaBeouf (26) den Kampf gegen die Roboter antreten.

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Im Internet kursierten nach LaBeoufs Absage für Teil 4 schnell Gerüchte, Regisseur Michael Bay habe ein Auge auf den 15 Jahre älteren Mark Wahlberg geworfen. Wie sich nun herausstellte, waren diese Mutmaßungen völlig aus der Luft gegriffen, haben aber dazu geführt, dass Wahlberg jetzt doch in Frage kommt. Michael Bay stellt in seinem Blog auf MichaelBay.com richtig: 'Ich hatte die Gerüchte niedergeredet, denn ich drehe mit Mark einen anderen Film. Aber lasst es mich so sagen: Der Internet-Klatsch hat mich und meinen Drehbuchautor auf Ideen gebracht. Also danke für das Internetgezwitscher.'

Was genau Wahlberg spielen soll, steht noch nicht fest

Megan Fox und Shia LaBeouf in 'Transformers'
'Transformers': Megan Fox und Shia LaBeouf © Robert Zuckerman, Photo Credit: Robert Zuckerman

Ob Wahlberg tatsächlich in LaBeoufs Fußstapfen als Hauptdarsteller tritt oder ihm eine andere Rolle auf den Leib geschrieben wird, ist damit aber keineswegs geklärt. Und dann müsste das ganze Wahlberg ja auch erstmal gefallen. Dass er deutlich älter ist als sein Kollege LaBeouf muss dabei kein Hindernis sein. Immerhin würde man dem sehr muskulösen Wahlberg vielleicht eher abnehmen, dass er siegreich aus einem Kampf gegen eine Maschine hervorgeht als dem eher schmächtigen LaBeouf.

LaBeouf, der in den ersten drei Teilen die Hauptrolle des Sam Witwicky spielte und dem Studio mit seinem Kampf gegen zerstörerische Roboter Millionen-Gewinne bescherte, will definitiv aussteigen. Er lästerte öffentlich über die mangelnde Qualität des dritten Teils und ließ sich auch von einem stattlichen Gagenangebot von 18 Millionen US-Dollar nicht locken, ein viertes Mal zu unterschreiben.

Bildquelle: Splash, Paramount Pictures

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