Tori Spelling: Dramatische Schwangerschaft

Die Schwangerschaft mit Söhnchen Finn war für Tori Spelling alles andere als einfach
Fast wäre die Schauspielerin während der Schwangerschaft ums Leben gekommen

Viertes Baby kostete sie fast das Leben

Erst jetzt, wo alles wieder gut ist, verrät Vierfach-Mutter Tori Spelling, wie dramatisch die Schwangerschaft und die Geburt ihres Söhnchens Finn war. In der 20. Wochen wurde bei ihr eine sogenannte Plazenta Praevia diagnostiziert. Dabei verdeckt die Plazenta den Geburtskanal, was zu schweren innere Blutungen führen kann. Die Gefahr zu Verbluten war so hoch, dass die Ärzte fast gezwungen waren, die Schwangerschaft zu beenden, erzählte die 39-Jährige jetzt exklusiv dem Magazin ‚Us Weekly.

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Die Schauspielerin verbrachte zehn Wochen im Krankenhaus und vier nervenaufreibende Monate liegend zu Hause – ständig mit der Angst, sie oder ihre Baby könnten sterben. Beachtlich, dass sie in dieser Situation noch die Nerven behielt und das Drama vor ihren Fans geheim halten konnte. Niemand bekam mit, wie es um Tori und ihr Baby wirklich stand. „Ich habe immer nur gedacht: Ich kann nicht drei Kinder zurück lassen“, erklärt sie, wie sie diese Zeit durchstand.

Tori Spelling und Söhnchen Finn gingen "durch die Hölle und zurück"
Ihre vierte Schwangerschaft bezahlte Tori Spelling fast mit dem Leben © Instagram/Splash News

Nach mehreren schweren und teils sogar lebensbedrohenden Blutungen, konnte Tori am 30. August 2012 endlich ihr viertes Kind, Söhnchen Finn, in den Arm schließen: „Als sie ihn mir in den Arm gelegt haben, dachte ich nur ‚Wir haben es geschafft‘. Wir haben ein starkes Band. Wir sind durch die Hölle und zurück gegangen“, sagt sie.

Drei Wochen nach der Geburt musste Tori dann erneut ins Krankenhaus. Ihre Kaiserschnitt-Narbe war aufgeplatzt. Eine Not-Operation folgte. Doch auch das hat sie gut überstanden. Für Tori zählt ab sofort nur noch ihr Familienglück – und das hat sie sich wahrlich hart erarbeitet.

Fotos: Us Weekly, Splash

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