Tom Schilling will niemandem auf die Nerven gehen

Tom Schilling will niemandem auf die Nerven gehen
Tom Schilling © Cover Media

Tom Schilling (34) möchte den Zuschauern nicht ständig aus dem Fernseher entgegenblicken.

- Anzeige -

Bitte keine Dauerpräsenz

Der Schauspieler ('Unsere Mütter, unsere Väter') ist sehr gefragt, gerade war er in dem Krimi 'Auf kurze Distanz' zu sehen und auch international gibt es Angebote. Das ist ein Grund zur Freude, aber auch zur Vorsicht:

"Ich freue mich natürlich darüber, dass meine Karriere in den letzten Jahren so ein bisschen angezogen hat, was vor allem die Rollenauswahl sehr erleichtert", erklärte der Berliner im Gespräch mit der 'Südwest Presse'. "Damit geht aber auch ein gewisser Druck einher, der einfach darin besteht, dass ich ein gewisses Level halten will - das ist nicht immer leicht. Besonders wichtig ist mir, dass ich nicht dauerpräsent bin und dadurch den Zuschauern auf die Nerven gehe."

Zum Glück ist der Star von einer Dauerpräsenz noch weit entfernt und kann weiter Filme drehen. Demnächst wird der zweifache Vater im zweiten Teil der Trilogie 'Die Opfer: Vergesst uns nicht' über die rechte Terrorgruppe NSU wieder den Kommissar Bronner spielen. Danach gibt er in der deutsch-britischen Produktion 'The Same Sky' einen Stasi-Agenten, der nach Westberlin eingeschleust wird, um dort eine Britin zu verführen, um von ihr Informationen zu bekommen. Die Serie soll allerdings erst 2017 zu sehen sein, da braucht sich Tom Schilling also keine Sorgen um eine Dauerpräsenz zu machen.

Cover Media

— ANZEIGE —