Tom Schiling: Nicht jedermanns Freund

Tom Schilling
Tom Schilling © Cover Media

Tom Schilling (32) möchte ein bisschen Abstand von seinen Fans halten.

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Privates bleibt privat

Während andere Stars den direkten Kontakt zu ihren Anhängern suchen und auf sozialen Medien ihre Meinungen preisgeben, findet der Schauspieler ('Oh Boy') es wichtig auf Distanz zu bleiben, um sich mehr Privatsphäre zu sichern. "Ich mache halt diese Boulevardsachen nicht, und sitze bestenfalls mal auf einem Talkshow-Sofa, wenn es um einen Film geht. Mir ist es nicht wichtig, den Eindruck zu erwecken, als sei ich jedermanns Freund. Ich bin offen gestanden lieber etwas unnahbar", erklärte Tom im Interview mit 'Freundin'.

Auf Twitter und Facebook ist er aus diesem Grund nicht besonders aktiv. "Ich habe einfach kein besonders großes Sendungsbewusstsein. Und wüsste auch gar nicht, was ich twittern soll", gab der Leinwand-Darsteller zu bedenken. "Wenn ich interessante Sachen sehe oder meine Haltung zu bestimmten Themen – das muss ich nicht unbedingt mit so vielen Menschen teilen. Es reicht, wenn das meine Freunde wissen."

Auf der Straße wird Tom übrigens nicht oft erkannt, was er zu schätzen weiß. "Denn mir ist es wirklich wichtig, dass ich weiter in Ruhe einkaufen und mit der U-Bahn fahren kann."

Obwohl der gebürtige Berliner privat eigentlich überhaupt kein Technik-Fan ist, spielt er in seinem neuen Film 'Who Am I' einen Hacker. Die Rolle erforderte viel Vorbereitung, wie er kürzlich gegenüber 'spot on news' gestand. "Erst mal musste ich Kurse besuchen, um zu lernen, wie man überhaupt mit zehn Fingern auf einer Computertastatur schreibt. Bisher habe ich mit maximal zwei Fingern getippt, und so hätte mir keiner den Hacker abgenommen. Außerdem habe ich natürlich viele Bücher zu dem Thema gelesen", berichtete Tom Schilling.

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