Tom Hiddleston: Spaß bei 'High-Rise'

Tom Hiddleston: Spaß bei 'High-Rise'
Tom Hiddleston © Cover Media

Tom Hiddleston (35) fand 'High-Rise' super.

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Tolle Dreharbeiten

Der Schauspieler ('Thor') spielt in der Verfilmung des Scifi-Klassikers von J.G. Ballerd die Rolle des Dr. Robert Laing, der sich in den 70er Jahren in einem Hochhaus wieder findet und dort in den gewaltsamen Kampf zwischen den Klassen hineingezogen wird. Trotz der Gewaltszenen hatte Tom viel Spaß: "Ich erinnere noch an den zweiten Tag, da hatte ich eine Szene, die im letzten Drittel des Films spielt", erzählte der Brite dem 'SFX Magazine'. "Es brannte, die Aufzüge funktionierten nicht mehr. ich war Laing erst für einen Tag und musste für mich entscheiden, wie dieser Laing zu dem Zeitpunkt agieren würde. Aber damit kann man leben." Sehr sogar, wenn man dem Darsteller glauben kann: "ich hatte mehr Spaß als wahrscheinlich erlaubt ist. Ich glaube, dass Bens [Weatley, Regisseur] Geschmack, gemischt mit Ballards Sensibilität diese Bandbreite von Extremen schafft. Manchmal ging es um Vornehmheit und Rafinesse mit einer Aura von Unsinn und Coolness - wenn Erwachsene sich unmöglich benehmen. Und an anderen Tagen geht es darum, wie weit man sich ins Herz der Finsternis wagt."

Jeremy Irons (67, 'Verhängnis') spielt hier den Architekten Anthony Royal, der die privilegierten Bewohner des Block anführt und Sienna Miller (34, 'Alfie') gibt die glamouröse Charlotte Melville. Sie alle verändern sich im Laufe der Geschichte. "Es gibt da diesen Wendepunkt. Ich glaube, Sienna sagt es im Film: 'Als ob alle sich geeinigt hätten, über eine bestimmte Grenze zu gehen.' Und wenn man das gemacht hat, gibt es kein Zurück mehr. Dann sind die Masken gefallen und man hat sein wahres Gesicht gezeigt", beschrieb Tom Hiddleston die Dynamik von 'High-Rise'.

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