Tom Hardy hätte seine Mutter für Crack verkauft

Tom Hardy hätte seine Mutter für Crack verkauft
Tom Hardy bei der Premiere seines neuen Streifens "Mad Max: Fury Road" in Los Angeles © Jordan Strauss/Invision/AP

Ab dem morgigen 14. Mai ist Tom Hardy (37) mit "Mad Max: Fury Road" im Kino zu sehen. Heute hat der Schauspieler sein Leben und seine Karriere im Griff, doch das war nicht immer so. Bevor er vor vielen Jahren den Drogen und dem Alkohol entsagte, hätte er seine "Mutter für einen Klumpen Crack verkauft", gesteht der Brite laut "Yahoo New Zealand" in einem Interview mit dem "Essentials"-Magazin.

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Schauspieler spricht über seine Drogenvergangenheit

"Ich war eine schamvolle vorstädtische Statistik. Mir wurde ganz klar gesagt: 'Wenn Du diesen Weg einschlägst Tom, dann kommst Du nicht zurück. Das ist alles was du wissen musst'", erzählt der berühmte Bane-Darsteller ("The Dark Knight Rises") ganz offen. Dieser Spruch habe sich bei ihm eingebrannt und "um ganz ehrlich zu sein, kann ich mich verdammt glücklich schätzen, überhaupt hier zu sein". Heute ist er mit seiner Frau Charlotte Riley (33, "Edge of Tomorrow") glücklich verheiratet.


Außerdem erklärt Hardy, dass er gar nicht so hart wie die Kerle in seinen Rollen ist. Bis er Gewicht zugelegt und Leute getreten habe und in seinen Darbietungen aggressiver geworden sei, habe man ihn gar nicht erst beachtet. Hollywood wolle ihm dieses Image nun in gewisser Weise aufzwingen. Dabei sei er ganz anders. "Ich bin kein Kämpfer", klärt Hardy auf, "ich bin ein zierlicher, kleiner, spießbürgerlicher Junge aus London."

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