Tom Hanks: Hölle ist eine Version von Sklaverei

Tom Hanks: Hölle ist eine Version von Sklaverei
Tom Hanks © Cover Media, CoverMedia
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Wenn es keine Freiheit gibt

Für Tom Hanks (60) gibt es die Hölle auch auf Erden.

Der Schauspieler kommt nun endlich als Robert Langdon mit 'Inferno' in die Kinos zurück, dem vierten Teil der legendären Thriller-Reihe von Dan Brown, wobei es sich dieses Mal alles um Dantes Vorstellung der Hölle dreht. Doch wie definiert sich diese für Tom Hanks? 

"Hölle bedeutet für mich, nur eingeschränkte Freiheit zu haben. Dass man nicht das tun kann, was man will", schilderte er im 'Hannoversche Allgemeine'-Interview. "Die Hölle ist eine Version von Sklaverei. Egal, ob es sich um eine totalitäre Gesellschaft handelt oder um intellektuelle Diktatur, in der man seine wahren Gedanken und Gefühle nicht äußern darf."

Ganz so bitter war sein Leben als Schauspieler wohl nie, doch auch Tom Hanks musste in seiner Karriere manchmal durch die Hölle gehen. "Schauspieler werden zu wollen, hat mich etwas übers Leben gelehrt", verriet er der 'FAZ'. "Man muss dranbleiben, dranbleiben, dranbleiben. Und das habe ich getan - weil ich mir kein anderes Leben vorstellen konnte. Am Anfang war ich kein guter Schauspieler, oh Mann, ich hatte keine Disziplin." 

Wobei er das mit der Disziplin schnell gelernt hat. Schließlich ist Tom Hanks seit Jahrzehnten aus Hollywood doch einfach nicht wegzudenken, wie zum Beispiel in seiner Rolle als Robert Langdon. Der kommt mit 'Inferno' am 13. Oktober wieder in die Kinos.

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