Tom DeLonge: UFO-Forschung ließ keine Zeit für Blink-182

Tom DeLonge: UFO-Forschung ließ keine Zeit für Blink-182
Tom DeLonge - hier bei einem Auftritt im Jahr 2011 - hat das Mikro an den Nagel gehängt © Jason Moore/ImageCollect

Mehr als 20 Jahre lang war Tom DeLonge (40) das Gesicht und die Stimme der Kultband Blink-182 ("All The Small Things") - seit Anfang 2015 ist damit Schluss. Und nach langen Monaten des Rätselratens wissen die Fans jetzt auch den Grund für die Trennung: Schuld sind weniger bandinterne Antipathien, als - zumindest indirekt - Aliens. Das hat DeLonge der Webseite "mic.com" in einem Interview verraten. Denn der Star sieht sich nach eigenen Angaben momentan auf einer wesentlich wichtigeren Mission, als es das Singen von Skate-Punk-Songs war.

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Für die "nationale Sicherheit"

Es gebe "hunderttausende Augenzeugenberichte" über außerirdische Lebensformen, sagte DeLonge in dem Gespräch. Nun hat er ein Buch zum Thema geschrieben. "Wenn du ein Individuum wie ich bist, beschäftigt mit etwas, das die nationale Sicherheit angeht, mit der Chance etwas zu kommunizieren, das dich dein ganzes Leben leidenschaftlich interessiert hat - etwas, das nach und nach die Welt verändern kann - dann ist das enorm wichtig für meinen Lebensweg", erklärte der Musiker. Da müsse man eben auch Opfer bringen: "Ich kann nicht neun Monate im Jahr touren und noch genug Zeit für dieses enorme Unterfangen haben."


DeLonges frühere Bandkollegen hatten nach dem Split eine Erklärung abgegeben, die gut zu den frisch veröffentlichten Hintergründen passt. "Alles, was wir aus seinem Lager bekommen haben - aus E-Mails seines Managers an unser Produktionsteam - war: 'Tom ist für unbestimmte Zeit raus. Für die vorhersehbare Zukunft ist Tom mit der Band fertig'", hatte Bassist Mark Hoppus (44) dem "Rolling Stone" erzählt. Blink-182 haben unterdessen unlängst eine neue Single veröffentlicht. Ohne DeLonge.



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