Tom Cruise & Katie Holmes: Karen Pressley holte Tom zu Scientology

Tom Cruise & Katie Holmes: Karen Pressley holte Tom zu Scientology
Tom Cruise und Katie Holmes gehörten vor ihrer Trennung zu den Vorzeigepaaren Hollywoods © Getty Images, Jason Merritt

Eigentlich sollte sie Brad Pitt und Demi Moore werben

Mal eben nebenbei hat er das Sorgerecht für Tochter Suri abgegeben und die Scheidung von Katie Holmes geregelt, schon steht Tom Cruise wieder am Filmset und tut so, als sei nichts gewesen. Doch warum? Weil es um viel Geld und das Ansehen seiner Sekte geht, sagt Karen Pressley im Interview mit dem US-Sender CNN. Sie kam Anfang der 80er Jahre zu Scientology und hat Tom damals in die Sekte geholt. „Erste Priorität war für uns Prominente zu werben. Dafür lebten und starben wir. Die Promis sollten Scientology Leben einhauchen.“ Bis 1998 war Karen Pressley Scientologin, ihre Aufgabe war es Promis wie Brad Pitt und Demi Moore zu werben. Doch ohne Erfolg. Mehr Glück hatte sie bei Tom Cruise: „Das war echt ein großer Fisch, gibt es einen größeren Namen als Tom?“

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Negative Schlagzeilen sind Gift für die Sekte. „Es ist ein Albtraum für Scientology, dass die beiden prominentesten Mitglieder Eheprobleme haben und Katie jetzt sogar die Scheidung will“, so Pressley. Deshalb hat Tom nun offenbar auch überraschend schnell in die Scheidung eingewilligt, die negativen Schlagzeilen müssen weg. "Das ist Toms dritte Scheidung. Was sagt einem das über einen Scientologen? Ausgerechnet ein führender Scientologe wie Tom? Was sagt einem das über seine Fähigkeit im Beziehungsleben erfolgreich zu sein? Das ist eine sehr klare Aussage.“

Karen Pressley holte Tom Cruise zu Scientology
Karen Pressley war selbst Scientology-Mitglied und holte Tom Cruise damals in die Sekte

Doch es geht nicht nur um Ansehen, es geht es auch um viel Geld. Denn Hollywoods Filmindustrie dürfte ein großes Interesse daran haben, den umstrittenen Superstar möglichst schnell aus den Schlagzeilen zu bekommen. Tom dreht gerade auf Island seinen neuen Film, Nachrichten über eine schmutzige Trennungsschlacht von Katie wären da ganz bestimmt nicht erwünscht...

Bilderquelle: CNN/ Splashnews

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