Tom Cruise hatte Todesangst

Tom Cruise
Tom Cruise © Cover Media

Tom Cruise (52) hatte bei den Dreharbeiten zu 'Mission: Impossible 5 - Rogue Nation' Angst um sein Leben.

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Krasse Stunts für 'M:I 5'

Der Schauspieler ('Eyes Wide Shut') spielt im fünften Teil der Reihe erneut den Geheimagenten Ethan Hunt und musste dafür einmal mehr atemberaubende Stunts durchführen. In einer Szene ist er an die Seite eines A400-Flugzeugs bei dessen Start und Landung geschnallt.

"Als wir die Startbahn entlang fuhren, hatten wir Angst vor einem Vogelschlag oder irgendwelchen Partikeln, die die Propeller auffangen könnten. Oder irgendein Stein", erklärte er der 'USA Today' und bemerkte, dass jegliche Überraschung zum Tod hätte führen können. "Ich erinnere mich, dass ich von einem Steinchen getroffen wurde, das so klein war. Man mag es nicht glauben, aber ich dachte, es hätte mir die Rippe gebrochen. Zum Glück schlug es gegen meine Weste und nicht meine Hände oder mein Gesicht. Es wäre sonst einfach durchgegangen. Man hat auch Angst um jedes Teil, das von der Kamera abbrechen könnte. Bei der Geschwindigkeit wäre das direkt durch meinen Kopf geschossen."

Doch Tom musste sich nicht sorgen, schließlich bestand Regisseur Christopher McQuarrie ('Jack Reacher') auf absolute Sicherheit. Mitarbeiter am Set überprüften jeden Zentimeter der Startbahn, um sicherzugehen, dass der Stunt ohne Gefahr gedreht werden konnte.

Trotzdem machte sich Christopher Sorgen um die Sicherheit, wie er nun zugab. "Ich trug die Verantwortung für das, was passiert wäre, wenn Tom von einem Vogel getroffen worden wäre. Es war ziemlich nervenaufreibend", gestand der Filmemacher. Ein weiteres Problem beim Dreh war die Kälte. "Ich war unterkühlt. An einem bestimmten Punkt war es einfach klirrend kalt", erinnerte sich Tom Cruise an den Flugzeugdreh zurück.

Das Ergebnis gibt es diesen Sommer zu sehen, am 6. August kommt das Action-Spektakel nämlich in die deutschen Kinos.

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