Tom Beck war ein Klassenclown

Tom Beck
Tom Beck © Cover Media

Für Tom Beck (37) ging es in der Schule vor allem darum, Spaß zu haben.

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Kein guter Schüler

Der Schauspieler ('Alarm für Cobra 11') ist heute im Fernsehen und auch mit seiner Musik erfolgreich und dürfte damit bei seinen ehemaligen Lehrern wohl für Überraschung sorgen. Denn wie der TV-Star verriet, war er "definitiv kein guter Schüler". Wichtiger war es ihm nämlich, der "Klassenclown" zu sein:

"Es war ein Adrenalin-Kick im Unterricht zu stören und aufzufallen", gab Tom im Interview mit der 'B.Z.' zu. "Ich habe wahnsinnig viele Schwämme an die Tafel geworfen und einmal sogar an den Po meiner Französischlehrerin!"

Auch heute noch ist Tom ein wilder Zeitgenosse, der sich nicht immer an die Regeln hält. Kürzlich feierte er die Veröffentlichung seines neuen Albums 'So wie es ist' und sorgte dabei für einen Polizeieinsatz. "Neulich erst auf unserer Release-Party. Da kam die Polizei ohne Vorwarnung und hat uns Geld abgenommen", verriet der Frauenschwarm weiter.

Mit seinem neuen Werk schaffte es Tom auch direkt in die Top 30 der deutschen Charts. Erstmals hat er Musik in deutscher Sprache veröffentlicht. Im Gespräch mit 'SchlagerPlanet' erklärte er dazu kürzlich: "Ich hab' mich vorher eigentlich nie wirklich herangetraut an Deutsch, aber schon immer mit dem Gedanken gespielt. Klar hab' ich schon viel Deutsch gesungen, aber halt nie meine eigenen Nummern. Weil ich gemerkt hab', ich muss halt einfach meine Sprache finden."

Heute Abend ist Tom Beck endlich mal wieder im TV zu sehen, in der Sat.1-Krimikomödie 'Einstein' stellt er den genialen Ururenkel von Physiker Albert Einstein dar, der mit einer Kommissarin (gespielt von Annika Ernst, 33) im Drogenmilieu ermittelt.

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