"Töten ist keine Lösung": Stars reagieren auf die Schüsse in Dallas

"Töten ist keine Lösung": Stars reagieren auf die Schüsse in Dallas
John Legend mahnt, dass man Töten nicht mit Töten vergelten kann. © Helga Esteb / Shutterstock.com

Stars reagieren geschockt auf die Schüsse in Dallas, die bisher fünf Polizisten das Leben kosteten. "Diese Schießerei in Dallas ist erschreckend. Diese Polizisten zu töten ist moralisch verwerflich und komplett kontraproduktiv für unsere Sicherheit", schrieb Sänger John Legend auf Twitter. In den vergangenen Tagen waren zwei afroamerikanische Bürger durch Polizeikugeln getötet worden. In Dallas fand daraufhin eine Anti-Rassismus-Demo statt, auf der Unbekannte schließlich begannen, auf Polizisten zu schießen. "Gegen tötende Polizisten zu sein, lässt sich nicht mit dem Töten von Polizisten gleichsetzen. Wir brauchen Frieden auf unseren Straßen", fährt Legend fort.

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"Töten ist keine Lösung"

Reporter Clarence Hill gab auf Twitter zu verstehen, er könne nicht schlafen und den Fernseher nicht ausschalten. "Das ist so tragisch, so sinnlos, fast surreal", schreibt er zum Hashtag #Dallas. Singer-Songwriterin Christina Perri betet für die Familien der getöteten Polizisten und dafür aufzuhören, "Hass mit Hass zu vergelten". Nur Liebe könne Hass bezwingen.


"Keine Waffen mehr"

Schauspielerin Patricia Arquette plädiert: "Bitte hört auf, euch gegenseitig umzubringen - keine Waffen mehr. Keine Gewalt mehr. Kein Mord mehr. Entsetzlich." Schauspielerin Brec Bassinger regt in ihrem Tweet zum Nachdenken an: "Auge um Auge macht die ganze Welt blind. Ich verstehe das nicht... Töten ist keine Lösung". Der amerikanische Football-Spieler Emmanuel Acho weiß, dass Posts in sozialen Netzwerken nicht genug sind. "Wir müssen darüber nachdenken, wie wir wirklich etwas verändern können", schreibt er.


Auch der amerikanische Schauspieler Matt McGorry ist fassungslos über die Geschehnisse. "Und dann komme ich nach Hause und höre die schrecklichen Neuigkeiten aus Dallas... der Tod von denen, die für uns verantwortlich sind, möglich gemacht durch Hass und Waffengewalt".



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