Tina Fey: Ihr Vater fehlt ihr

Tina Fey: Ihr Vater fehlt ihr
Tina Fey © Cover Media

Tina Fey (45) hat ein emotionales Schreiben über ihren Vater Donald H. Fey (†82) verfasst.

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Die Comedienne trauert

Der Autor starb am 15. Oktober im Bryn Mawr Hospital in Pennsylvania, USA, an Herzversagen; am Freitag [23. Oktober] nahmen die Familie und Freunde Abschied. Natürlich war auch Tina dort, um ihrem Vater die letzte Ehre zu erweisen.

Jetzt, einige Tage nach dem traurigen Tag, hat sie sich dazu entschieden, die Welt an ihrer Trauer teilhaben zu lassen. In einem Statement, das 'philly.com' veröffentlichte, fand sie liebevolle Worte für ihren Papa, der früher als Feuermann und Soldat arbeitete:

"Er war ein toller Vater und ein talentierter Künstler und Autor, aber ich erinnere mich an ihn auch als großartigen Amerikaner. Er diente seinem Land in Korea, er diente seiner Stadt als Feuerwehrmann, er nahm seine Kinder regelmäßig in Kunstmuseen und zu Sehenswürdigkeiten mit. Als er mir das Baseballspielen beibrachte, sagte er zu mir: 'Wenn du weiterhin wie ein Mädchen wirfst, hören wir auf!' Er las Poesie und über Geschichte und Zeitungen. Er war ein gebildeter Patriot."

In einem früheren Interview hatte Tina ihre Eltern dafür gelobt, sie schon früh mit der Welt Hollywoods vertraut gemacht zu haben. "Mein Vater ließ uns lange aufbleiben, damit wir [die Sitcom] 'The Honeymooners' sehen konnten. Meine Eltern schleusten uns auch in 'Frankenstein Junior' rein und wir durften 'Saturday Night Live', 'Monty Python' oder Filme von den Marx Brothers gucken."

Trost findet Tina Fey in diesen schweren Tagen sicherlich bei ihrer Mutter Jeanne und ihrem acht Jahre älteren Bruder Peter.   

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