Timbaland: Zwischen Wut und Enttäuschung

Timbaland
Timbaland © Cover Media

Timbaland (42) machte am Wochenende Front gegen den Film über das Leben von Aaliyah (†22).

- Anzeige -

Über das Aaliyah-Biopic

Der erfolgreiche Rapper und Produzent ('Shock Value') war eng mit der R'n'B-Sängerin ('Age Ain't Nothing But a Number') befreundet und so traf ihn ihr Tod 2001 besonders schwer. Über die Entscheidung des US-TV-Senders Lifetime, ein Biopic über das kurze Leben der Entertainerin zu drehen, war er von Anfang unglücklich - der Sendetermin am 15. November ließ diese Wut noch einmal gehörig aufkochen. In einer Serie von Instagram-Posts ließ sich der Megastar ausnahmslos negativ über den Streifen mit Newcomerin Alexandra Shipp (23) in der Hauptrolle aus. Auf einem Bild steht in Rot vor einem schwarzen Hintergrund in drohenden Lettern: "Lifetime missachtet Aaliyah". Auch gegen die Produzentin des Films, Wendy Williams (50) wetterte Timbaland: Er postete ein Bild von Kermit, dem Frosch, der sich in eine Kloschüssel übergibt, und schrieb dazu "Das halte ich davon, dass Wendy Williams den Film über Aaliyah produziert."

Der Musiker legte seinen Fans ans Herz, 'Aaliyah: The Princess Of R&B' nicht zu gucken und bezeichnete das Werk als reine "Zeitverschwendung". Klar, dass Timbaland selbst auch nicht einschaltete, als Alexandra Shipp in ihrer Rolle als Aaliyah über den Bildschirm flimmerte: "Viele Leute fragen mich, ob ich mir diese Schei*e anschaue … Ganz sicher nicht! Keine Chance", betonte Timbaland sichtlich wütend.

Aaliyah und acht ihrer Teammitglieder waren 2001 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen, als sie von einem Videodreh auf den Bahamas zurückflogen.

Cover Media

— ANZEIGE —