Til Schweiger: Zeigt lieber eine Sondersendung

Til Schweiger: Zeigt lieber eine Sondersendung
Til Schweiger © Cover Media

Til Schweiger (51) hat dafür gekämpft, dass seine 'Tatort'-Doppelfolge wie geplant im Fernsehen gezeigt wird.

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Sauer über Tatort-Verschiebung

Seit den Terroranschlägen in Paris [13. November] ist die Welt in tiefer Trauer, jeder versucht, das Geschehene zu verarbeiten. So auch die deutschen Rundfunkanstalten, die ihr Programm den tragischen Ereignissen anpassen möchten. Das Ergebnis: Statt wie geplant am kommenden Sonntag [22. November] und eine Woche später die 'Tatort'-Doppelfolge mit Til als Nick Tschiller auszustrahlen, wurden diese auf kommendes Jahr verlegt.

Ein Unding, wie der Star findet: "Ich persönlich halte die Entscheidung für falsch", betonte Til gegenüber der 'Bild'-Zeitung. "Ich habe versucht, die Verschiebung zu verhindern, habe diskutiert, habe gehofft, dass wenigstens die Premiere stattfinden kann."

Was der Star am allerwenigsten verstehen kann: Statt 'Der große Schmerz' und 'Fegefeuer' laufen nun andere 'Tatort'-Folgen. "Wenn man stattdessen am Sonntag eine Sondersendung zu den Terroranschlägen zeigen würde, wäre das für mich verständlicher", kommentierte der Leinwandheld.

NDR-Programmdirektor Frank Beckmann hatte am Montag [16. November] die Entscheidung damit begründet, dass Tils 'Tatort' thematisch schwierig sei: "Es passt einfach nicht in diese Wochen, eine Krimireihe zu zeigen, in der es auch um einen terroristischen Angriff geht."

Statt der 'Tatort'-Doppelfolge mit Til Schweiger laufen nun Maria Furtwängler in 'Spielverderber' und Axel Milberg (59) in 'Borowski und die Rückkehr des stillen Gastes', beides Erstausstrahlungen.

Cover Media

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