Til Schweiger ist völlig überwältigt

Til Schweiger ist völlig überwältigt
Til Schweiger © Cover Media

Til Schweiger (51) gibt alles für sein Ziel, Flüchtlingen in Deutschland zu helfen.

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Engagement für Flüchtlinge

"Ich bin ganz schön abgekämpft. Die letzten Tage hing ich durchgehend am Telefon", gestand der Leinwandheld ('Barfuß') im Interview mit dem People-Magazin 'Bunte'. "Gleichzeitig bin ich völlig überwältigt von der Dynamik, die die Sache aufnimmt."

Eben jene Dynamik umfasst positive wie auch negative Entwicklungen. Seit Til Schweiger beschlossen hat, ein Heim für Flüchtlinge zu bauen, steht er nonstop im Rampenlicht. Dabei kassiert er aber nicht nur Lob: Sein Treffen mit Sigmar Gabriel (55), mit dem er über das geplante Heim sprach, erntete viel Spott. Schweiger wurde vorgeworfen, er lasse sich für den Wahlkampf des SPD-Politikers instrumentalisieren. Davon will der Megastar allerdings nichts hören:

"Ich frage mich, wo ich da instrumentalisiert werde, wenn ein Mann wie Sigmar Gabriel kommt, der sich über das Thema der Kaserne in Osterode genauestens informiert hat, mir gleich den Ansprechpartner nennt und mich mit Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius zusammenbringt. Das ist praktische Hilfe, nicht Instrumentalisierung", gab er zu bedenken.

Am Sonntag [23. August] musste Til Schweiger dann allerdings einen Schock verkraften: Die Polizei rückte abends zu einem Großeinsatz an, nachdem ein Unbekannter das Kabel einer Außenbeleuchtung an der Hamburger Villa des Promis durchschnitten hatte. Nur Stunden zuvor hatten sich laut 'Faz.net' Unbekannte auf das Grundstück des Schauspielers geschlichen und einen Holzzaun in Brand gesteckt. Der Staatsschutz ermittelt nun, da vermutet wird, dass es sich bei der Tat um eine politisch motivierte handeln könnte.  

Til Schweiger hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert.

Cover Media

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